Herzlich Willkommen auf der Aktionsseite der Jungen Union München-Nord

Über 71 % aller Wahlberechtigten lehnen Gendersprache und Sprechpausen klar ab. Mit einem derartigen Ergebnis hatte das ZDF wohl nicht gerechnet, als es im Juli 2021 seine Umfrage (Politbarometer) zum Thema Gendern in Auftrag gab.

Wir als Junge Union sehen diese Entwicklungen sehr kritisch. Wir möchten niemandem vorschreiben wie er persönlich zu sprechen hat. Staatliche Institutionen dürfen daher nicht für politische Ideologie missbraucht werden. Deshalb:

Gendern? Nein danke!

Was spricht gegen Gendersprache?

Es sprechen viele gute Gründe gegen die Verunstaltung der deutschen Sprache durch Binnen-Is, Gendersternchen oder künstliche Pausen:

Sprache entwickelt sich von unten nach oben. Eine freie Gesellschaft kann selbst entscheiden, wie sie spricht und diskutiert. Auferlegte Gendersprachzwänge von oben herab durch öffentlich finanzierte Medien oder einzelne staatliche Institutionen lehnen wir entschieden ab.

Unkontrollierte Sprache ist nicht nur ein Ausdruck von gesellschaftlicher Freiheit, sondern gewährleitstet auch den primären Zweck von Sprache: Kommunikation.
Gendersprache hingegen schadet der Lesbarkeit und Verständlichkeit. Sind wir wirklich inklusiver, wenn wir in jeder Gemeinde einen Bürgerinnen- und Bürgermeisterin wählen, in jedem Arzneiwerbespot an unsere Ärzt:Innen und Apotheker:Innen verwiesen werden oder Sinti und Roma als Sintizze/Romnja bezeichnen?

Oder bewirken wir das genaue Gegenteil von Inklusion, indem wir das Erlernen unserer Sprache immer weiter verkomplizieren und Barrieren schaffen, wo keine sein müssen?

Zudem basiert die sprachliche Genderideologie auf einem großen Logikfehler:
Das biologische Geschlecht entspräche angeblich dem grammatikalischen Geschlecht.

Doch diesen Zusammenhang sieht die deutsche Sprache gar nicht vor:
Der Löffel ist nicht männlich und die Gabel nicht weiblich. Das Mädchen bezieht sich nicht auf geschlechtslose Kleinkinder. Entsprechend vertritt natürlich die Bundesärztekammer auch alle Ärztinnen und Ärzte und nicht nur die männlichen Mediziner.

Wie kann ich selbst aktiv werden?

Wir unterstützen nachfolgende Petitionen ausdrücklich.
Setzt ein Zeichen indem Ihr ebenfalls mitzeichnet.
Zusätzlich könnt Ihr unsere Sticker bestellen und damit Eure Meinung zum Ausdruck bringen.

Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS)
"kein Genderzwang"

"Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) fordert alle Hochschulangehörigen und Bürger dazu auf, dem schleichenden Prozess des Genderzwangs an Universitäten, Hochschulen und in Behörden entgegenzutreten. Immer häufiger werden Studenten unter Druck gesetzt, Hausarbeiten und andere Prüfungsleistungen zu gendern. An einigen Hochschulen werden so genannte „Genderleitfäden“ offen oder indirekt als Bewertungskriterium für Prüfungsleistungen festgelegt. Wird nicht gegendert, drohen schlechtere Noten."
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ZUR PETITION des RCDS

Verein Deutsche Sprache e.V.
"Rettet die deutsche Sprache vor dem Duden"

"Der Verein Deutsche Sprache e. V. fordert alle Freunde der deutschen Sprache auf, den aktuellen Bestrebungen der Dudenredaktion zu einem Umbau der deutschen Sprache entgegenzutreten. So wird auf den Internetseiten des Duden das in der deutschen Grammatik und im modernen Sprachgebrauch fest verankerte generische Maskulinum abgeschafft: „Mieter: Substantiv, maskulin – männliche Person, die etwas gemietet hat.“ Frauen könnten demnach keine Mieter sein. Damit widerspricht der Duden nicht nur den Regeln der deutschen Grammatik, sondern auch dem Bundesgerichtshof, der im März 2018 letztinstanzlich festgehalten hat, dass mit der Bezeichnung „der Kunde“ Menschen jeglichen Geschlechts angesprochen seien. Die Beschwerde der Klägerin, die von ihrer Sparkasse mit „Kundin“ angeredet werden wollte, wurde kürzlich vom Bundesverfassungsgericht abgewiesen."
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ZUR PETITION des Vereins Deutsche Sprache

Warum macht die JU München-Nord diese Aktion?

Sehr geehrte Damen und Herren,

viele haben das Gefühl, der Druck, Gendersprache gegen den Willen der Leute immer stärker um- und durchzusetzen, nimmt stetig zu.

Jedoch ändert sich nichts daran, dass große Teile der Bevölkerung eine Verhunzung und Verkomplizierung unserer Sprache ablehnen. Doch dies scheint gerade Insititutionen wie den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, der zur politischen Neutralität verpflichtet ist, überhaupt nicht mehr zu interessieren.

Mit dieser Aktion wollen wir ein Signal aus der demokratischen Mitte setzen. Es ist keineswegs ein Thema der politischen Ränder, sich um die eigene Sprache, die einen wichtigen Teil der Identität ausmacht, zu sorgen und auch Stellung zu beziehen, wenn sich Fehlentwicklungen andeuten.

Es reicht nicht mehr aus, nur zu schimpfen – es ist an der Zeit selbst aktiv zu werden. Und so haben auch wir uns zum Ziel gesetzt mit unseren Aufklebern und einer Kampagne in den Sozialen Medien Aufmerksamkeit für dieses Thema zu schaffen und möglichst viele Menschen zu erreichen.

Wir können nur gemeinsam über die Parteigrenzen hinweg klar zum Ausdruck bringen, dass wir ideologische Sprache, die von oben durchgesetzt werden soll, klar ablehnen. Jeder soll im Rahmen unserer Verfassung so sprechen dürfen, wie er dies möchte. Dies ist ein ganz wesentliches Merkmal einer liberalen Demokratie. Und so soll es auch bleiben.

Beste Grüße

Alexander Rulitschka
Kreisvorsitzender JU München-Nord

Jetzt mitmachen und kostenlose Aufkleber bestellen

Wir finanzieren diese Aktion zu 100 Prozent aus Eigenmitteln und Spenden. Sie können einen persönlichen Beitrag dazu leisten, dass wir als Junge Union München-Nord auch in Zukunft solche Aktionen finanzieren können – indem Sie etwas für unsere politische Arbeit spenden. Diese Möglichkeit ist im Bestellprozess optional enthalten. Bitte beachten Sie: Eine Spende erfolgt rein freiwillig und ist nicht Bedingung für die Bestellung der kostenlosen Aufkleber. Viel Freude mit den Aufklebern!

**AKTUELLE INFORMATION: Der Erfolg unserer Aktion übersteigt jede Erwartung.
Über 10.000 Bestellwünsche und unzählige positive Rückmeldungen aus ganz Deutschland. Die Junge Union München-Nord hat eine Gesamtauflage von 200.000 Aufklebern gedruckt. Diese werden wir komplett versenden und so viele Bestellungen wie möglich abarbeiten. Aktuell geht die Bestellmenge bereits darüber hinaus. Wenn keine Aufkleber mehr da sind endet die Aktion.

Wir starten in Kürze eine Spendenaktion für den Fortbestand dieser Kampagne. Kommt ein Betrag zustande, mit dem wir die Kosten für eine weitere große Auflage decken können, geht die Aktion weiter.**

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