Wir setzen uns für familienfreundliche Preise im städtisch geförderten Schwimmbad in Mombach ein!

Mombacher Freibad-Preise müssen sozialverträglich bleiben

Die Junge Union Mainz begrüßt die Wiederöffnung des Mombacher Freibads, zeigt sich gleichzeitig irritiert über die aktuellen Preiserhöhungen. Die CDU-Jugendorganisation fordert die Verantwortlichen hinter der betreibenden gemeinnützigen GmbH diese Preiserhöhung wieder zu korrigieren. Auch die Stadt Mainz sehen sie hierbei in der Pflicht, die das Freibad mitfinanziert.
„Prinzipiell steht es jedem Betreiber natürlich frei, seine Preise selbst zu setzen. Das Mombacher Freibad, das große finanzielle Zuwendungen seitens der Stadt Mainz bekommt, muss sich jedoch fragen lassen, inwiefern es seinem Auftrag, ein sozialverträgliches Angebot zu machen, gerecht wird“, so Torsten Rohe, JU Kreisvorsitzender.

Neben der Erhöhung auf 5 Euro pro Erwachsenen, stören sich die jungen Christdemokraten vor allem an dem nun erhöhtem Eintrittspreis von 4 Euro pro Kind. „Familien mit Kindern haben harte Wochen hinter sich. Neben geschlossenen Betreuungsmöglichkeiten kommen bei vielen Familien auch finanzielle Sorgen wegen Kurzarbeit hinzu. Da sollte ein Freibadbesuch, für viele Familien eine jetzt wohl verdiente Auszeit von den Alltagssorgen, nicht unerschwinglich werden“, so Julia Keuthen, JU-Geschäftsführerin und schlägt eine besonders günstige Family-Card vor.

„Natürlich entstehen durch den Betrieb eines Freibades laufende Kosten, die gedeckt werden müssen. Wir gehen jedoch davon aus, dass die städtischen Mittel auch in den letzten Wochen zur Unterhaltung des Schwimmbades geflossen sind. Daher sollte es jetzt Spielraum geben das Freibad zu den gewohnten Tarifen unter Einhaltung der Corona-Maßnahmen zu öffnen“, so Rohe und Keuthen abschließend.

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