Wir setzen uns für eine vorübergehende Maskenpflicht im ÖPNV und in den Geschäften ein.

PM: Junge Union Mainz für Maskenpflicht - Maskenbörse im Onlineportal

"Die Junge Union in Mainz schließt sich der Forderung nach einer Maskenpflicht an. Diese solle aber nur für den Aufenthalt in Geschäften und im ÖPNV gelten. „Der Gesundheitsschutz steht an oberster Stelle für uns. Anstatt in einen Überbietungswettbewerb einzutreten, wann wir welche Maßnahmen wieder lockern können, müssen wir vor allem vermeiden, dass das Virus wieder die Oberhand gewinnt, und eine zweite Pandemiewelle verhindern“, so Torsten Rohe, JU-Kreisvorsitzender.

„Unter der Prämisse des Gesundheitsschutzes als oberste Maxime müssen wir aber auch darüber nachdenken, wie wir unsere Gesellschaft und Wirtschaft wieder schrittweise im Einklang mit dem Streben nach Infektionsschutz normalisieren können. Wenn Masken dazu beitragen können, bestehende Lockerungen sicherer zu gestalten, dann sollte die Stadt auf dieses Mittel setzen. Eine eingeschränkte Maskenpflicht kann auch dazu beitragen, dass sich daraus eine Norm entwickelt und mehr Menschen im öffentliche Raum zusätzliche Maßnahmen ergreifen, um sich und andere zu schützen“, erklärt der Psychologe Marc Philipp Janson, der stellvertretender Vorsitzender der JU ist.

Die jungen Christdemokraten appellieren, das Corona-Virus weiterhin ernst zu nehmen und Maßnahmen aufrecht zu erhalten, um die Bevölkerung zu schützen: „Auch wenn die Wirkung der Masken nicht abschließend wissenschaftlich geklärt ist, können sie definitiv nicht schaden.“ Auch solle ein Mangel an Masken nicht als Argument gegen die Maskenpflicht gelten. Jeder könne sich im Zweifel einen Schal oder Tuch um Mund und Nase binden. Der Bundesverband der Junge Union hat unter dem Link www.die-heldenboerse.de das bestehende Angebot der Einkaufsunterstützung, an dem sich junge Mainzer Christdemokraten seit Wochen beteiligen, um eine Maskenbörse erweitert.

„In der aktuellen Krise müssen von der Politik alle Möglichkeiten genutzt werden, die Bevölkerung zu schützen und zu sensibilisieren. Wir haben Erfolge erzielt, die dürfen wir jetzt aber nicht verspielen. Wir erwarten deshalb von der Stadt, dass sie ebenfalls dahingehend deutliche politische Signale sendet, die über warme Worte hinaus gehen“, so Rohe und Janson."


Du benötigst Hilfe beim Einkauf 🛒🛍️ oder bei anderen Erledigungen des Alltags? Du brauchst eine Schutzmaske 😷 oder bietest selbst welche an? Hier geht es zur Heldenbörse.

« Pressemitteilung der JU Mainz zum Dieselfahrverbot Pressemitteilung der JU Mainz zum Straßenbahnausbau »