Unsere JU Forderungen für ein Digitales Mainz - Mehr digitale Kommunikation ermöglichen

Die Junge Union (JU) in Mainz beschäftigt sich im Rahmen ihrer Themenwoche „Digitales Mainz“ heute mit dem Bereich „Digitale Kommunikation“.

Zu diesem Thema hat die JU folgende Vorschläge für Mainz: Flächendeckender Ausbau von Breitband-, Glasfaser- und 5G-Mobilfunknetz sowie Ausbau von Public WLAN.

Insbesondere beim Glasfaserausbau hinkt die Stadt Mainz deutlich hinterher. Stand April 2021 können nur 5% der Haushalte FFTH (Fiber to the home) nutzen.

Torsten Rohe, Kreisvorsitzender der JU Mainz, hierzu: „Die Möglichkeit zum Homeoffice und zu Online-Fortbildungen sowie digitale Lehrinhalte an den Schulen und Universitäten werden uns auch nach der Pandemie erhalten bleiben. Hierfür müssen zügig ideale Voraussetzungen in den privaten Wohnungen für alle Mainzerinnen und Mainzer geschaffen werden. Arbeitgeber und Arbeitnehmer haben während der Corona-Pandemie das Home Office als gute Möglichkeit erkannt, um effizient zu arbeiten, Fahrtwege zu sparen und Arbeit und Familie besser unter einen Hut zu bekommen.“

Das JU-Vorstandsmitglied Sonja Brühl ergänzt „Das jüngst von den Mainzer Stadtwerken formulierte Ziel, alle Mainzer Schulen bis Herbst dieses Jahres an das Glasfasernetz anschließen zu wollen, ist ehrgeizig und zugleich lange überfällig. Hinzu kommen Gewerbe, Unternehmen und öffentliche Einrichtungen in Mainz, die ebenfalls Zugang zu Glasfaser benötigen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Auch die Krankenhäuser und niedergelassenen Ärzte sollten an das schnelle Internet angebunden werden.“

Der Ausbau des 5G-Mobilfunknetzes und des Public WLAN ist für die Jugendorganisation der CDU ein weiterer wichtiger Aspekt auf dem Weg zur Smart City. „Nur mit einer stabilen und hochverfügbaren Internetverbindung im öffentlichen Raum gelingt die Vernetzung der verschiedenen Endgeräte für reibungslose Kommunikation und effizienteres Arbeiten. Insgesamt braucht es einfach mehr Tempo beim Ausbau der digitalen Kommunikation in Mainz“, so die jungen Christdemokraten abschließend.

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