"In der Politik obsiegt nicht der Lauteste, oder der Stärkste, sondern derjenige, der am Ende die Mehrheit des Volkes repräsentiert."

Der Landesverband der Jungen Union Bremen verurteilt den Angriff auf den Landesvorsitzenden der AfD und Bundestagsabgeordneten Frank Magnitz am 7. Januar 2019. Unbekannte haben den AfD-Politiker überwältigt und dabei schwer verletzt. Hierzu erklärt der Landesvorsitzende der Jungen Union Bremen, Philipp van Gels:

“Politik darf nie durch Gewalt ausgetragen werden. Das verbietet bereits das Grundgesetz. Wer Gewalt als Mittel in der politischen Auseinandersetzung einsetzt verlässt den Kreis der Demokraten. In der Politik obsiegt nicht der Lauteste, oder der Stärkste, sondern derjenige, der am Ende die Mehrheit des Volkes repräsentiert. Daher stellt der widerliche Angriff auf die körperliche Unversehrtheit von Herrn Magnitz einen Tiefpunkt des politischen Diskurses in Deutschland dar. Dass nun politisch motivierte Vermummte den Richter über die politische Meinungslandschaft spielen, ist in keinster Weise zu akzeptieren. Wir hoffen, dass die Täter schnellstens gefasst werden können, und wünschen Herrn Magnitz eine vollständige Genesung.”

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