Die SPD-geführte Landesregierung hat beschlossen, bis zum Jahr 2020 insgesamt 122 Stellen bei der Landespolizei zu streichen. Landesweit wurden bereits 43 Polizei-Dienststellen geschlossen und weitere 20 sollen geschlossen werden. Allein bei der Wasserschutzpolizei soll der Personalumfang um 60 Beamte reduziert werden.
Eine steigende Zahl von Einbruchsdelikten und sinkende Aufklärungsquoten sind eindeutige Belege
dafür, dass wir eigentlich einen stärkeren Personalumfang bei der Polizei benötigen. Die Sicherheit
der Bürger wird seitens der Landesregierung leichtfertig aufs Spiel gesetzt; auch hier in Osthol-
stein! Eine effektive Verkehrskontrolle und Verfolgung von Verkehrsdelikten wird nahezu unmöglich.
Präventionsmaßnahmen können - wenn überhaupt - aufgrund fehlenden Personals nur noch im
geringen Umfang durchgeführt werden. Die geplante Schließung der Dienststelle der Wasserschutz-
polizei in Heiligenhafen bis 2020 ist angesichts eines immer stärker zunehmenden Wassersporttou-
rismus, aber auch aufgrund der Risiken im Schiffsverkehr beim Bau der festen Fehmarnbeltquerung und einer effektiven Überwachung der Gefahrenguttransporte auf den Fähren ein nicht hinzunehmender Schlag ins Gesicht aller Ostholsteinerinnen und Ostholsteiner.

Welche Alternativen gibt es zum Kurs der Rot-Grün-Blauen Koalition in Kiel?

Über diese Frage möchte Ingo Gädechens mit Ihnen, sowie dem polizeipolitischen Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Dr. Axel Bernstein, dem Landesvorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei, Herrn Manfred Börner und dem Vorsitzenden der CDU-Kreistagsfraktion, Timo Gaarz diskutieren.

Details

Beginn:
11. Mai 2015, 19:00 Uhr
Veranstaltungsort:
Veranstaltungspavillon Ostseeferienpark im Eichholzweg in Heiligenhafen