Moderne Mobilitätsformen nicht nur in der Innenstadt

Heute hat der Ausschuss für Arbeit und Wirtschaft dem Stadtrat den Ausbau des MVG-Leihradsystems empfohlen. Der endgültige Beschluss durch den Stadtrat gilt als Formalie. Konkret soll es ca. 125 zusätzliche Stationen und rund 1200 weitere MVG Räder geben, die vor allem die Außenbezirke besser abdecken.

Die Junge Union München begrüßt den Beschluss. Der JU-Bezirksvorsitzende und Stadtratskandidat der CSU München (Platz 22) Michael Daniel dazu: „Dies ist ein guter und überfälliger Schritt in die richtige Richtung. Die Münchener Außenbezirke dürfen nicht von neuen Mobilitätsformen abgeschnitten werden. Gerade hier, wo U- und S-Bahn-Stationen weiter auseinanderliegen oder gar nicht vorhanden sind, muss es mehr Angebote für die ‚letzte Meile‘ geben. Dabei sollte es nicht bei Fahrrädern bleiben, sondern auch Car-Sharing und E-Scooter-Angebote müssen geschaffen bzw. ausgebaut werden. So kann die Mobilitätswende gelingen: Angebote statt Verbote.

Darüber hinaus fordert die Junge Union München eine bessere Erschließung der Stadtrandgebiete durch mehr Querverbindungen im Nahverkehr. Der Bezirksvorsitzende der JU München Michael Daniel ergänzt: „Durch die sternförmige Anlage des Liniennetzes ist der zentrale Bereich permanent überlastet. Außerdem sind dadurch Fahrtzeiten zwischen Orten, die beide außerhalb der Innenstadt liegen, übermäßig lang. Spangen zwischen Haltestellen am Stadtrand und langfristig ÖPNV-Ringe können hier Abhilfe schaffen. Nur so wird der ÖPNV wirklich eine attraktive Alternative zum Auto und bewegt die Leute zum Umsteigen.

« Keine öffentlichen Gelder mehr für das umstrittene linksextremistische Kafe Marat in München! JU-Bezirksvorsitzender Michael Daniel vertritt JU Bayern auf dem Parteitag der Fidelitas in Budapest »