Antwort der Stadt sagt Verbesserung der Situation zu

Das Spielhaus Sophienstraße hatte im Sommer 2016 vermehrt mit unerbetenen Gästen und Situationen zu kämpfen. Erwachsene haben vermehrt den Kinderspielplatz hinter der Einrichtung betreten, sodass sich Kinder und Eltern teilweise bedroht fühlten. Außerdem wurde dort die Notdurft verrichtet. Die Parkaufsicht kam meist zu spät.

Die Junge Union Maxvorstadt und der Bezirksausschuss Maxvorstadt setzten sich gemeinsam mit der Einrichtungsleiterin des Spielhaus Sophienstraße bei der Stadt für eine Verbesserung der Situation ein.

Die Stadt sagt nun zu, Abhilfe zu schaffen. Es werden Piktogramme erarbeitet, die kenntlich machen sollen, dass Erwachsene ohne Kinder keinen Zutritt zu dem Spielplatz haben. Probeweise soll ein Dixi-Klo aufgestellt werden.

Sophia Hauswurz, Ortsvorsitzende der JU Maxvorstadt freut sich über die Zusagen: "Die Stadt hat offenbar erkannt, dass die Situation im Alten Botanischen Garten verbessert werden muss. Wir freuen uns sehr, dass die Sicherheit der Kinder im Spielhaus Sophienstraße nun steigen wird. Ich hoffe, dass die Stadt die Maßnahmen jetzt bald umsetzt!"

« Volles Haus bei Edmund Stoiber 35 Jahre Erfahrung in humanitärer Hilfe »