JU Maxvorstadt fordert eine gemeinsame Lösung von KVR und Wirten!

Junge Union Maxvorstadt unterstützt Bürgerinitiative „Draußen in München“!

Bei ihrer letzten mitgliederoffenen Vorstandssitzung hat sich die Junge Union Maxvorstadt für die Bürgerinitiative “Draußen in München” ausgesprochen. Einstimmig hat dabei der Ortsvorstand der JU Maxvorstadt entschieden, die Petition aktiv zu unterstützen und damit die Freischankflächen in der Maxvorstadt zu erhalten.

Hintergrund der Bürgerinitiative „Draußen in München“ ist, dass es seit 2014 neue Maßgaben für die Freischankflächen gibt. Die Neuregelungen für die Gastronomie verfolgen das Ziel, den Verkehr durch die Straßen zu erleichtern. Hierfür wurden die Abstände zwischen der Sondernutzung und dem Gehsteigrand neu geregelt. Seitdem gilt: Zwischen dem Freischank und dem Gehsteigrand muss mindestens 1,60 Meter Platz bleiben. Grenzt an den Gehsteig ein Radweg, müssen mindestens 1,90 Meter frei bleiben, bei einem Parkbereich mit Schräg- und Senkrechtparkern mindestens 2,30 Meter.

In den letzten zwei Jahren hatte diese Neuregelung jedoch nur geringfügige Auswirkung, da sich das Kreisverwaltungsreferat (KVR) kulant zeigte. Dies ist heuer nun anders! Seit kurzem kontrolliert das KVR nun aktiv und sehr präzise die Platzeinhaltung und verhängt hohe Strafen bei Nichteinhaltung. Viele Gastronomen werden durch diese Regelungen stark beschränkt und sehen ihren Umsatz in den Sommermonaten gefährdet.

„Diese Entwicklung sehen wir als Junge Union Maxvorstadt sehr kritisch! Selbstverständlich sind auch wir der Meinung, dass trotz der Freischankflächen genug Platz für Passanten auf den Gehwegen sein muss. Jedoch zeichnet sich die Maxvorstadt für uns gerade im Sommer durch ihre zahlreichen Cafés und Bars, in denen die Maxvorstädter draußen die Sonne genießen können, aus! Aus diesem Grund unterstützen wir die Petition “Draußen in München” und fordern eine Neuregelung der Freischankflächen in der Maxvorstadt. Für uns steht fest: Der Freischank in der Maxvorstadt muss weiterhin erhalten werden und darf nicht unnötig eingeschränkt werden. Wir setzten uns für eine gemeinsame Lösung zwischen den Wirten und dem Kreisverwaltungsreferat ein, so Sophia Hauswurz, Ortsvorsitzende der JU Maxvorstadt.

„Letztendlich sind es die vielen Cafés und Restaurants, die unserem Stadtteil im Sommer seinen besonderen Charme verleihen. Aus diesen Grund begrüßen wir es sehr, dass schon über 1000 Bürgerinnen und Bürger die Petition unterschrieben haben“, ergänzt Alexander Koch, Geschäftsführer der JU Maxvorstadt.

Jetzt die Petition „Draußen in München“ unterschreiben:
www.openpetition.de/!zsqtn

Kontakt für Rückfragen:
Sophia Hauswurz, hauswurz.sophia@gmx.de, 0176/72637010

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