Kürzlich trafen sich einige Vertreter der Jungen Union (JU) Dieburg zum Stammtisch mit dem örtlichen CDU-Landtagsabgeordneten und Generalsekretär der CDU-Hessen Manfred Pentz. In kleinerer und gemütlicher Runde wurden Diskussionen zu verschiedenen bundes-, landes-, sowie kommunalpolitischen Themen geführt.

Ein großer Themenblock stellte dabei die kommende Landtagswahl am 28.10.2018 dar. Dabei sei die CDU-Hessen sehr gut aufgestellt, so Pentz zu den versammelten Mitgliedern der JU. So hat die CDU ein virtuelles Programmhaus eingerichtet, bei welchem jeder Bürger online (www.cdu-haus.de) Anregungen für das Wahlprogramm der CDU-Hessen geben kann. „Während andere immer nur über Bürgerbeteiligung sprechen, setzt sich die CDU-Hessen mit ihrem Spitzenkandidaten, den hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier aktiv dafür ein“, so Pentz weiter. Weitere landespolitische Themen des Abends waren der beitragsfreie Kindergarten ab August 2018, die in der hessischen Verfassung festgeschriebene Schuldenbremse und deren Umsetzung trotz hoher Investitionen in die Infrastruktur und Bildung sowie die Auswirkungen der Hessenkasse auf die hessischen Kommunen. Dabei zählt Dieburg zu den Kommunen, die keine Unterstützung aus der Hessenkasse benötigen, da es jahrzehntelang gut wirtschaftete und Überschüsse erzielte. Jedoch machte Pentz deutlich, dass er sich beim Land Hessen dafür einsetzen werde, dass dieses Zuschüsse für anstehende Projekte in Dieburg gewährt. „Denn es wäre eine Ungerechtigkeit, wenn finanziell gut aufgestellte Kommunen nicht genauso wie finanzschwache Kommunen von der guten Wirtschaftslage in Hessen profitieren würden“, so Pentz bei seinen Ausführungen zur Kommunalpolitik. Während der Diskussion kamen immer wieder Vorschläge seitens der JU auf, die Pentz gerne mitnahm. So wünscht sich die JU Dieburg beispielsweise ein verbessertes und dichter getaktetes Zugangebot von und nach Dieburg oder den Erhalt und Ausbau der Sportinfrastruktur.

Zum Abschluss des Stammtisches gab Pentz den versammelten JU Mitgliedern aus Dieburg den Rat, mit einer positiven Einstellung auf ihre Heimatstadt zu schauen, dies weiterzutragen und mit Zuversicht die politische Arbeit in Dieburg konstruktiv zu begleiten und zu beeinflussen.

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