Junge Union reiste nach Berlin

„Unsere Generation ist nun mehr gefragt als je zuvor. Die Rentengeschenke der vergangenen Jahre und die drohende Grundrente ohne Geeignetheitsprüfung gefährden den Generationenvertrag, wenn er nicht längst gebrochen wurde“, kommentiert der JU-Kreisvorsitzende Florian Slopianka die aktuelle Rentenpolitik. Dies nahm die Junge Union zum Anlass, sich intensiv mit dem Thema zu befassen und reiste nun auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Norbert Brackmann nach Berlin, um rentenpolitische Fragestellungen zu diskutieren.

Nach der Teilnahme an einer Plenardebatte stand ein wissenschaftlicher Mitarbeiter für die Fragen der jungen Christdemokraten zur Verfügung. Diskutiert wurden so u.a. die Möglichkeiten einer langfristigen Finanzierung des Rentensystems, die Stärkung der betrieblichen und privaten Vorsorge sowie die Flexibilisierung des Renteneintrittsalters.

Florian Slopianka fasst die Eindrücke zusammen: „Es ist Zeit zu handeln. Wir werden nun in der JU weiter Lösungsansätze diskutieren und Vorschläge unterbreiten. Eines ist klar: Wer sein Leben lang gearbeitet hat, muss von seiner Rente leben können. Gleichzeitig aber muss unser Rentensystem auch finanzierbar sein bzw. werden und auch die Interessen der jungen Generation berücksichtigen. Zu häufig bekommt man den Eindruck, dass SPD und CDU/CSU nur die Kernwählerschaft der Ü60-Jährigen im Fokus haben.“

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