Bietigheim verliert an Attraktivität

Die Junge Union Hardt bedauert sehr, dass die Gemeinschaftsschule Bietigheim zukünftig geschlossen werden soll. Der Vorstand der JU Hardt sieht dies jedoch, angesichts der immer geringer werdenden Schülerzahlen bei den Neuanmeldungen, als eine folgerichtige Entscheidung an, auch wenn durch den Wegfall der einzigen weiterführenden Schule in Bietigheim der Ort insgesamt an Attraktivität verliert.

In Zukunft muss dafür gesorgt werden, dass die kommenden Schülerjahrgänge aus Bietigheim eine schnelle und zuverlässige Schulbusanbindung an die Gemeinschaftsschule in Durmersheim erhalten.

Der geplante Umzug der Grundschule Bietigheim, aus ihrem alten baufälligen Gebäude in das Gebäude der Gemeinschaftsschule, muss so schnell wie möglich geschehen, um die Grundschüler nicht in Gefahr zu bringen. Der Vorsitzende der JU Hardt, Elias Heid, zeigt sich zufrieden: „Die Idee, die Grundschule Bietigheim in das Gebäude der Gemeinschaftsschule zu verlegen, ist deutlich schneller zu realisieren und wirtschaftlicher als ein Neubau für die Grundschule“.

Die Junge Union Hardt möchte sich in Zukunft mit Bürgermeister Constantin Braun über die Fortschritte beim Umzug der Grundschule austauschen.

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