Ein Bericht über das 1. Brainstorming von Timm Schmidt

Freitag der 13. ist für viele abergläubige Menschen ein Unglückstag und deshalb sollte man sich hüten, an ihm wichtige Ideen und Entscheidungen zu treffen? Mitnichten wie unser erfolgreiches Treffen am Freitag im CDU-Bürgerbüro bewiesen hat.

Der Abend begann mit der ersten JU-Kreisvorstandssitzung, in der schon die Handschrift unseres neuen Vorsitzenden Robert Kovalev zu erkennen war. So haben wir einen Termin- und Budgetplan für 2015 verabschiedet, die Kompetenzen der Vorstandsmitglieder auf die einzelnen Arbeitsgruppen (AGs) verteilt und Tobias Glowatz als unseren Kandidaten für den Landesvorstand der JU Berlin nominiert. Persönlich freue ich mich auf die ersten Treffen der AGs, bei denen eine kurze Auseinandersetzung mit dem gerade verabschiedeten JU-Bildungsantrag des Landesverbandes der JU Berlin erfolgen wird, der viele Gemeinsamkeiten mit unserem Grundsatzpapier aufweist. Außerdem werden wir auch der geplanten Veranstaltung mit unserer Bundestagsabgeordneten, Prof. Monika Grütters, Staatsministerin für Kultur und Medien, den letzten Schliff verpassen.

Das Highlight war jedoch das erste JU Brainstorming unter reger Anteilnahme vieler Mitglieder im Anschluss an die JU-Kreisvorstandssitzung. Nachdem wir alle eine Pause eingelegt, uns mit genügend Getränken und einer Großbestellung an Pizzen versorgt und ausreichend gestärkt hatten, stand die inhaltliche Arbeit im Vordergrund. So schrieben wir im ersten Schritt entweder Wünsche, Ziele, Ausflüge, Probleme oder grundsätzliche Dinge auf bunte Karten und klebten diese auf ein Flipchart. Dabei sollten unsere Zettel noch nicht kommentiert werden, die reine Aufnahme stand im Vordergrund. Im zweiten Schritt konnte dann jedes Mitglied Prioritäten setzen und Markierungen vornehmen. Die Zettel mit den meisten Markierungen wurden gesondert auf einem Extrablatt angebracht. So können wir in den nächsten Sitzungen des Vorstands und auf den AGs eine Auswertung durch Robert erwarten, der sich über die rege Beteiligung sehr gefreut hatte. In einem ruhigen Moment hatte er mir gegenüber auch eingeräumt, dass er am Anfang sehr aufgeregt war und etwas Sorge hatte, ob überhaupt jemand ein Ziel oder einen Hinweis anbringen würde. Der hohe Verbrauch an Tesafilm und die vielen, vollen Blätter sprechen eine andere Sprache. Gleichermaßen wurde von uns, dem JU-Vorstand, die hohe Anzahl überragender Ideen und der Wunsch seitens der Mitglieder, öfter solche Veranstaltungen durchzuführen, mit Freude aufgenommen.

Wir können uns auf viele tolle Ideen, Pläne und Ausflüge in den nächsten Monaten freuen. Einen großen Dank seitens des gesamten Vorstandes, insbesondere Roberts, möchten wir an die vielen Teilnehmer richten. Den vielen Interessierten, die sich mit Zusendungen über die sozialen Medien beteiligt haben, möchten wir ebenfalls herzlich danken. Alle Hinweise und Zusendungen wurden aufgenommen und angehört. Das erste Brainstorming hat besondere Lust auf Mehr gemacht!

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