Bei unserer ersten JU-Wuhletour besuchten wir das Gründerzeitmuseum in Mahlsdorf zusammen mit der CDU Kaulsdorf/Mahlsdorf

Die 1. JU-Wuhletour am 06.07.2015, zusammen mit dem Ortsverband Kaulsdorf-Mahlsdorf war eine gelungene Auftaktveranstaltung und Grundstein für ein Format mit Zukunft.

Was ist die Wuhletour? Bei ihr geht es im Kern darum, alle CDU-Ortsverbände (OV) unseres schönen und vielfältigen Bezirks zu besuchen und sich dabei zu vernetzen. Charakteristische Orte im jeweiligen OV werden ausgewählt, um sich über aktuelle Themen zu unterhalten und das Engagement im, als auch für den Bezirk vorzustellen. Es wird so die Chance für unsere JUler geboten, Einblicke in die Themen der CDU Ortsverbände zu erhalten sowie in deren Arbeitsweise. Dadurch können wir uns als Junge Union auch inhaltlich besser einbringen. Getreu unserem Motto: „Am Puls des Bezirks“!

So stand unsere erste Tour noch im Zeichen unserer letzten Veranstaltung mit Prof. Monika Grütters, die uns auf die Relevanz und Bedeutung des Gründerzeitmuseums in Mahlsdorf hingewiesen hat. So kamen knapp 40 Mitglieder aus der JU Wuhletal und dem OV Kaulsdorf-Mahlsdorf genau dort zusammen. Zu Beginn bekamen wir zuerst eine Führung durch das Gründerzeitmuseum und somit ein Verständnis für die bedeutsame und wichtige Sammlung, die dort ausgestellt ist. Nach den kulturellen Eindrücken kamen alle Beteiligten bei wundervollem Wetter und leckerem Essen zusammen um Inhalte auszutauschen. Senator Mario Czaja, gleichzeitig Orts- und Kreisvorsitzender der CDU, stellte gemeinsam mit unserem Kreisvorsitzenden Robert Kovalev wichtige Themengebiete aus Mahlsdorf vor. Dabei lobte er den Aufwand der Jungen Union und betonte die Wirksamkeit unserer Arbeit. Bis spät in die Nacht entstanden an den Tischen und Bänken viele intensive und fruchtbare Gespräche, bei denen wir JU-Mitglieder, als auch die Mitglieder des OV viele neue Gedanken und Eindrücke gewinnen konnten.

Es war ein Auftakt, der Lust auf mehr macht!

« Erfolgreiche Teilnahme am 7. Bolzplatzturnier der JU Neukölln Besuch im Bundeskanzleramt »