Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,
liebe Wählerinnen und Wähler aus Walldürn und Ortsteilen,

am 25. Mai 2014 findet die Gemeinderats, bzw. Stadtratswahl in Walldürn
und den Ortsteilen statt.
Eine Wahl bei der Sie entscheiden, wie die von Ihnen gewählten Vertreter, zusammen mit dem Bürgermeister die Zukunft der Stadt mit den Ortsteilen gestalten.

Jeder, der nach den Wahlen alles besser weiß, jeder der nicht zur Wahl geht und seine Stimme nicht abgibt, hat auch nicht das Recht hinterher zu kritisieren.

Die Wahlstimme bedeutet, dass der Wähler Macht hat und die sollte, ja die muss er an solchen Tagen nutzen.

Gerade in einer Zeit, in der das Geld und die Kassen knapper werden, ist innovatives Denken und umsetzbare Ziele Hauptbestandteil der Verantwortlichen.

Viele Herausforderungen müssen in den nächsten Jahren angegangen werden.

Geben Sie mit ihrer Wählerstimme jungen Menschen eine Chance, zusammen mit berechenbaren politisch orientierten Mitstreitern, die politische Landschaft an einigen Stellschrauben zu verändern.

Wir alle leben von Veränderungen, egal ob Jung oder auch im dritten Lebensabschnitt.

Wir brauchen einander und müssen an einem Strang ziehen. Es geht nur Miteinander und deshalb sollten Sie jungen politisch offenen Menschen eine Möglichkeit geben, sich in die politische Landschaft einzubinden.

Persönlich würde ich mich gerne für das Miteinander von Jugendlichen, jung Erwachsene und ältere Mitmenschen einsetzen.

Wir müssen plitische Rahmenbedingungen schaffen, damit die Jugendlichen regionale Möglichkeiten im Bereich Freizeit undKultur haben.

Auch müssen wir den älteren Mitmenschen, die uns das Jetzt und Hier aufgebaut haben helfen, damit diese in einem würdigen Umfeld leben können.

Unsere Großeltern haben etwas Großes aufgebaut und dieses gilt es zu halten und zu verbessern.
Es gibt einiges zu verändern.

Wir sollten jedoch nur das machbare versuchen anzugehen und umzusetzen und deshalb sollten auch neue, junge unverbrauchte politisch engagierte Leute in so ein wichtiges Gremium gewählt werden.

Von Beruf bin ich Heilerziehungspfler und bin im sozialen Bereich aktiv.
Auch in diesem Beruf werden wir mit vielen Problemstellungen konfrontiert, die wir lösen.
Als Pfarrgemeinderatsvorstizender von Altheim bin ich seit Jahren tätig und auch hier können Probleme nur mit Gleichgesinnten gelöst werden.

Sehr gerne würde ich Verantwortung im politischen Umfeld übernehmen und bitte um Ihre Stimme am 25. Mai 2014

Ihr

Christoph Mahler


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