19.11.2018: Allgemeine Zeitung: Viele neue Gesichter

25.9.2018: Allgemeine Zeitung: Weiter Brücke und freie Tickets, CDU beschließt Programm zu Kommunalwahl

Im Abschnitt zur weiteren Entwicklung des Gutenberg-Museums argumentiert der Stellvertretende Vorsitzende der Jungen Union für eine Veränderung: Die bisherige Formulierung sei „zu defensiv“, überlasse zuviel den bisher verantwortlichen. Letztlich stimmen die Mitglieder für seinen Vorschlag, die Prüfung eines neuen Standorts für das Museum zu fordern und eine „große Lösung“ anzuvisieren. WEITERLESEN...

20.09.2018: MainzUnd: CDU bläst zum Generalangriff bei Kommunalwahl: "Mainz im Herzen"

Eine zusätzliche Rheinbrücke, einen neuen Stadtteil, mehr Grünflächen, mehr Fahrradwege, Ausbau des Digitalen und mehr Wirtschaftsförderung – mit einem Feuerwerk von Ideen bläst die Mainzer CDU zum Generalangriff bei der Kommunalwahl 2019. „Wir machen den Mainzern aus allen Schichten, Generationen und Stadtteilen ein ausgewogenes Angebot“, sagte die Kreischefin Sabine Flegel am Donnerstagabend auf einem Parteitag der Kreis-CDU: „Wir meckern nicht, wir fordern – und wir haben Ideen.“ Im Mittelpunkt stehe dabei, Lösungen für die Menschen zu finden, „weil wir Mainz im Herzen haben“, betonte Flegel. Die CDU ist damit die erste Partei in Mainz, die ein Programm für die Kommunalwahl Ende Mai 2019 vorlegt. Mainz& startet damit eine Serie von Berichten, wie sich die Parteien für die Kommunalwahl aufstellen – alle Artikel werden wir auf einer eigenen Ressortseite zusammenfassen.

Zum Gutenberg-Museum sagt die Partei lediglich, man sehe im neuen Anlauf für ein Gutenberg-Museum unter Einbeziehung aller Akteure den richtigen Weg. Ergebnis müsse am Ende „ein innovativer Bau“ sein, der der Bedeutung Gutenbergs gerecht werde, die Stadt das Land und den Bund ins Boot holen. Auf Antrag der Jungen Union heißt es nun auch, man fordere, neue Standorte fürs Gutenberg-Museum zu prüfen. WEITERLESEN....

13.04.2018: WELT: Der irrsinnige Turmbau zu Mainz

Mainz hat kein Geld, will aber dringend einen Turm bauen. Und weil ein offenbar beträchtlicher Teil der Bevölkerung diesen Turm nicht will kommt es am Sonntag zum Bürgerentscheid - zum ersten in Mainz überhaupt. WEITERLESEN...

26.03.2018: MainzUnd: Warum Gudrun Landgrebe Nein zum Bibelturm sagt

Auch die Junge Union hat sich gegen den Bibelturm ausgesprochen: „Wir befürchten, dass die veranschlagten rund fünf Millionen Euro nicht ausreichen“, sagte JU-Kreischef Torsten Rohe. Die JU forderte die Stadt auf, ein Finanzkonzept für den Erhalt und die Modernisierung des Museums vorzulegen und schlägt vor, das Gutenberg Museum zum Landesmuseum umzuwandeln. Zudem kritisiert die JU den Standort und die Architektur des geplanten „Bibelturms“: Der Liebfrauenplatz mit seinen Blumenbeeten und der Baum-Bepflanzung habe „sehr viel Lebensqualität für die Mainzer“, dort „einen Turm zu bauen, der architektonisch nicht ins Gesamtbild der Altstadt passt und zum Teil den Blick auf den Dom versperrt, entspricht nicht unseren Vorstellungen für ein lebenswertes Mainz.“WEITERLESEN...

22.03.2018: Allgemeine Zeitung: Ja oder Nein zum Bibelturm?

Auch Felix Leidecker, stellvertretender CDU-Chef und langjähriger Vorsitzender der Jungen Union, hält nicht hinter dem Berg. Er quittiert bei Facebook auf der Seite der Bibelturmgegner den Film-Post mit Zustimmung. Genauso sein Nachfolger an der JU-Spitze, Torsten Rohe. Kein Wunder also, dass sich die Jungunionisten nun klar positioniert haben. Sie fordern die Stadt auf, „eine vernünftige Finanzierung aufzustellen“, denn „wir sehen es kommen, dass die Stadt am Ende für die anderen Bauabschnitte Geld aufbringen muss, das sie nicht hat.“ Am besten wäre es, wenn das Gutenberg-Museum Landesmuseum würde. WEITERLESEN...

05.02.2018: Wiesbadenaktuell: JU fordert zusätzliche Rheinbrücke

Jetzt melden sich die zu Wort, die die Konsequenzen der Entscheidungen ihrer Parteifreunde in der Zukunft tragen müssen. Die Kreisvorsitzenden der Jungen Union (JU) aus Wiesbaden, Dennis Friedrich, und aus Mainz, Torsten Rohe, und die haben ihren ganz eigenen Standpunkt zum Thema CityBahn, den sie nicht mit den Altvorderen abstimmen müssen. WEITERLESEN....

19.6.2017: WAZ: Junge Union fordert "Helmut Kohl Flughafen" in Frankfurt

Die Junge Union in Mainz schlug vor, dass die gut fünf Kilometer lange Straßenverbindung vom Europa-Kreisel am Stadion bis zum Ende der Kaiserstraße am Rhein künftig "Helmut-Kohl-Allee" heißen soll. "Lediglich eine Straße oder ein Plätzchen in einem Neubaugebiet nach dem Kanzler der Einheit und Ehrenbürger Europas zu benennen, empfänden wir als unpassend und wenig würdevoll", meinte Marc Philipp Janson von der Jungen Union in Mainz. WEITERLESEN....

19.6.2017: Merkurist Mainz: "Helmut Kohl-Platz" in Mainz?

Einen Schritt weiter ist da schon die Junge Union (JU). Kreisvorsitzender Felix Leidecker hält es „allerdings für unpassend, lediglich eine Straße oder ein Plätzchen in einem Neubaugebiet nach dem Kanzler der Einheit und Ehrenbürger Europas zu benennen“. Vielmehr schwebe der JU eine Würdigung vor, die Kohl als Ministerpräsident, Bundeskanzler und Garant für die europäische Aussöhnung und Einigung gerecht würde, so Leidecker. Die Junge Union fordert deswegen eine „Helmut-Kohl-Allee“, die Europakreisel und Staatskanzlei verbinden soll.

Dies würde die Umbenennung der Saarstraße, eines Teils der Binger Straße und der Kaiserstraße beinhalten, so die JU in einer Pressemitteilung. „Diese Straßen böten sich an, da sie nicht konkret nach Personen benannt sind“, so Leidecker. Eine Umbenennung von Plätzen, Ufern und repräsentativen Straßen in der Mainzer Innenstadt verböten sich aus Respekt vor den Personen, deren Andenken bereits damit geehrt worden sei. Wie Leidecker gegenüber Merkurist sagt, sei es aber nicht entscheidend, ob Mainz nun die erste Stadt in Deutschland ist, die einen Ort nach Kohl benennt. Wichtig sei allein die Wertschätzung des Altkanzlers. WEITERLESEN....

11.1.2017: Allgemeine Zeitung: Junge Union für Streusalz

Die Junge Union (JU) fordert die Abschaffung des Streusalz-Verbotes. Laut Satzung dürfen nur Sand und Asche verstreut werden, das Streuen von Salz ist wegen der schädlichen Auswirkungen auf Pflanzen und Bäume im Stadtgebiet verboten. Eine Zuwiderhandlung wird mit Androhung eines Bußgeldes von bis zu 500 Euro geahndet. Sand und Asche seien bei starken Wintereinbrüchen untauglich, so Felix Leidecker, Kreisvorsitzender der JU Mainz und CDU-Vize. Der Umweltschutz sei zwar wichtig, aber bei der aktuellen Witterungslage solle die Stadt eine Ausnahme machen. Leidecker betont: „Gerade für ältere Menschen stellt die aktuelle Witterungslage eine erhebliche Gesundheitsgefahr dar“. Verschneite Gehwege führten schon in den letzten Jahren zu vielen Krankenhausaufenhalten und Verletzungen. WEITERLESEN...

9.1.2017: Die WELT: Wie die Grünen die Wahl von Göring-Eckardt regeln

"[...] Ein Foto des Wahlzettels mit seinen begrenzten Wahlmöglichkeiten teilte nun der Mainzer Vorsitzende der Jungen Union, Felix Leidecker, auf Facebook. „Neuigkeiten aus Grünkorea“ kündigte er dazu in Anspielung auf die Diktatur in Nordkorea an. Fast 500 Mal wurde das Bild geteilt, auf dem Wählern unter anderem folgende Anleitung gegeben wird: „Dein Stimmzettel ist ungültig, wenn du eine Person zweimal oder zwei männliche Bewerber wählst.“ WEITERLESEN...

26.11.2016: Merkurist Mainz: Mainz bangt mit Partnerstadt Haifa

[...] ""Genaue Vorstellungen, welche Hilfsmaßnahmen Haifa helfen könnten, hat die Junge Union (JU). In einer Pressemeldung fordert der JU-Kreisvorsitzende Felix Leidecker Ebling dazu auf zu prüfen, „ob ein Einsatz des THW (Technisches Hilfswerk) oder anderer Organe des Zivilschutzes zur Unterstützung der Behörden vor Ort möglich ist und Sinn macht."
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25.11.2016: Die Welt: Islamisten bejubeln das „brennende Israel“

[...] "Die Mainzer Politiker Felix Maximilian Leidecker (CDU) und Tobias Huch (FDP) machen auf ihren Facebook-Seiten auf die vielen antisemitischen Postings aufmerksam. Huch berichtet der „Welt“: „Die antisemitischen Vernichtungsfantasien werden vor allem auf Facebook ausgetauscht, auf islamistischen Seiten wie ,Freiheit für Palästina‘ und auf Gruppenportalen aus dem AKP-Umfeld.“
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25.11.2016: Allgemeine Zeitung: Feuer in Mainzer Partnerstadt Haifa

[...] "Solidarität mit Haifa und Unterstützung der Partnerstadt fordert auch die Junge Union. JU-Kreisvorsitzender Felix Leidecker fordert den Oberbürgermeister auf, zu prüfen, ob und wie Mainz Hilfe leisten könne. Beispielsweise durch einen Einsatz „des THW oder anderer Organe des Zivilschutzes zur Unterstützung der Behörden vor Ort.“
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31.10.2016: Sat1 Nachrichten: Leidecker zum Spendenskandal der CDU RLP

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31.10.2016: BILD: JU-Kreisverbände fordern Aufklärung der CDU-Spendenaffäre

"In der Jungen Union Rheinland-Pfalz wird scharfe Kritik am Umgang der CDU mit der Affäre um Spenden laut. Neun Kreisverbände fordern in einem Antrag für den Landestag am kommenden Samstag eine «lückenlose Aufklärung». Der Vorsitzende der JU Mainz, Felix Leidecker, bestätigte Berichte von «Allgemeiner Zeitung» und «Rhein-Zeitung» und sagte der Deutschen Presse-Agentur auf Anfrage: «Wenn man aufgeklärt hat und stellt fest, dass irgendjemand hierfür Verantwortung trägt, dann muss er auch Verantwortung dafür übernehmen.» Er nannte jedoch keine Namen." WEITERLESEN...

29.10.2016: BILD: Riesen-Ärger um Kinderehe

[...] "Weitere Kritik kam vom Kreisvorsitzenden der „Jungen Union“ in Mainz, Felix Maximilian Leidecker. Nicht nur bekräftigte er auf Facebook die Kritik an den Ehen von Minderjährigen mit dem Satz: „Kinder gehören in die Schule – und nicht vor den Traualtar!“; Auch forderte er Bundeskanzlerin Merkel auf, Justizminister Maas zu entlassen.

Leidecker: „Heiko Maas ist eine Schande für das Amt des Bundesjustizministers. Frau Bundeskanzlerin, reagieren Sie endlich und entlassen Sie diesen Typen!“ WEITERLESEN...

26.10.2016: Merkurist Mainz: Der gelbe Penis ist zurück

[...] "„Die Uni hat ein grundsätzliches Problem mit Vandalismus“, sagt Felix Leidecker, Vorsitzender der Jungen Union Mainz. Den Sachbeschädigungen werde nicht entschieden genug nachgegangen. „Universitätspräsident Krausch muss sich endlich zu dem Problem mit Linksextremismus an der Uni Mainz bekennen und es bekämpfen“, so Leidecker."
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20.10.2016: Allgemeine Zeitung: Linksextremer Vandalismus?

"Auf dem Campus der Johannes Gutenberg-Universität (JGU) gab es offenbar in der Nacht auf Donnerstag Sachbeschädigungen. Vonseiten der JGU wurde am Donnerstag lediglich bestätigt, dass Anzeige gegen Unbekannt gestellt worden sei. Felix Leidecker, Vorsitzender der Jungen Union (JU), wurde derweil deutlicher: „Unter anderem wurde die Front des neuen Forster-Gebäudes mit linksradikalen Parolen wie ,Die Uni muss weg’ beschmiert. Ferner wurden teure Autos zerkratzt und mit Parolen wie ,zu reich’ besprüht.“

Aus diesen Parolen zieht Leidecker seine Schlüsse und spricht in einer Pressemitteilung von „einem erneuten Gewaltausbruch durch Linksextremisten“.

Dies sei an der JGU leider kein neues Phänomen. Leidecker: „Wir erleben seit Jahren, wie sich an der Universität eine Subkultur von Kriminellen institutionalisieren konnte. Straftaten sind an der Tagesordnung. Leider gewinnt man den Eindruck, dass die Universitätsleitung diesen nicht nachgeht.“ Zudem, prangert Leidecker an, sei bei der Erstsemester-Begrüßung des Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) „erneut die verfassungsfeindliche Antifa“ präsent gewesen. Auch seien an einem Infostand Sturmhauben präsentiert worden.

Felix Leidecker: „Noch vor einem halben Jahr hatte mich Universitätspräsident Krausch für meinen Hinweis auf diese kriminellen Strukturen medial kritisiert und jedwedes Problem geleugnet. Er lag nachweislich falsch – meine Prognose ist vollumfänglich eingetreten. Weiterhin können verfassungsfeindliche Gruppierungen mit Sturmhauben auf einer offiziellen Universitätsveranstaltung auftreten. Dass in der Nacht darauf diverse Straftaten auf der Uni verübt werden, scheint alles andere als ein Zufall zu sein.“ WEITERLESEN...

7.10.2016: Allgemeine Zeitung: Dieselverbot: CDU, Grüne und FDP kritisieren

[...] Lob von unerwarteter Seite gab es für Verkehrsdezernentin Katrin Eder (Grüne). So begrüßte die Junge Union Mainz die Ankündigung der Grünenpolitikerin, sich gegen die Umweltverbände und an die Seite der Autofahrer zu stellen. „Das von den Umweltverbänden anvisierte Totalverbot von Dieselfahrzeugen ist verfassungswidrig und sozial selektiv“, so Felix Leidecker, Kreisvorsitzender der JU."
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14.9.2016: Allgemeine Zeitung: CDU-Kreisparteitag in Mainz

[...] "In die Richtung gingen auch die Anträge der Jungen Union, die alle angenommen wurden. Demnach spricht sich die Mainzer CDU klar gegen eine Ausweitung von Tempo 30 auf weiteren Hauptverkehrsachsen wie der Rheinallee und der Kaiserstraße aus. „Tempo 30 macht Sinn, aber nicht überall. Das ist die Ideologie einer grünen Verkehrsdezernentin und wir können nicht zulassen, dass die Autofahrer in dieser Stadt weiter gegängelt werden“, forderte Marc Philipp Janson.

Darüber hinaus wollen sich die Christdemokraten für eine Aufwertung und eine ganzheitliche Lösung der Rheinpromenade zwischen Zoll- und Winterhafen einsetzen. Torsten Rohe sagte: „Wir brauchen mehr Grillmöglichkeiten und Entsorgungsstationen.“

Im dritten Antrag wird die Stadt zu einem verstärkten Engagement für Sauberkeit und gegen Vandalismus aufgefordert. Wie JU-Vorsitzender Felix Leidecker ausführte, umfasse dies eine intensivere Pflege der Grünanlagen und Brunnen, eine größere Dichte an Abfalleimern mit häufigeren Leerungen, sowie ein härteres Vorgehen gegen Sachbeschädigung und Graffiti. Zu dem Thema „Sicheres und sauberes Mainz“ solle ein Konzept entwickelt werden." WEITERLESEN...

5.9.2016: BILD: Al-Wazir will Wildpinkler trocken legen

[...] Die RLP-Politik ist über die Wildpinkler genau so verärgert, steht aber dem hessischen Vorstoß eher skeptisch gegenüber. „Fraglich, ob das wirklich hilft. Meistens handelt es sich um Leute, die auf dem Nachhauseweg sind“, sagt JU-Chef Felix-Maximilian Leidecker. „Und gerade bei Festen liegt es oft daran, dass zu wenig Toiletten zur Verfügung stehen.“ WEITERLESEN...

30.8.2016: Die Welt: Das Neger-Logo hat alle Debatten überlebt

[...] "Leideckers Fazit ist das exakte Gegenteil von Jellesens Analyse: "Der inflationäre Gebrauch dieses Rassismusvorwurfs verwässert die Gesamtthematik: Die Leute sind genervt, dass Menschen wie Herr Neger oder auch diejenigen, die sich mit ihm solidarisiert haben, wegen solch eines Kinkerlitzchens diffamiert werden." Die Logogegner leisteten damit dem "Kampf gegen Rassismus" einen Bärendienst. (...)
Leidecker begründet das damit, dass Neger als Folge der Anfeindungen seine Bereitschaft zu einer eventuellen Korrektur des Logos zurückgenommen habe. "Er wurde attackiert und in eine Debatte gezerrt, die er schlussendlich öffentlich und medial gewonnen hat. Wenn man dann jemandem als Zeichen von Größe noch die Hand reicht und bekommt solche Frechheiten zurück – da wäre bei mir der Ofen auch endgültig aus." WEITERLESEN...

25.8.2016: Allgemeine Zeitung: Junge Union fordert Aufklärung

Im Falle des fehlgegangenen Geothermie-Projekt in Trebur (die AZ berichtete) fordert die Junge Union Aufklärung von den Vertretern der Stadtwerke Mainz. In einer Pressemitteilung teilt der stellvertretende CDU-Kreisvorsitzende Felix Maximilian Leidecker mit, dass die Stadtwerke „ihre Fehlentscheidungen transparent darlegen müssen.“

„Wir fordern von den Stadtwerken, die eine Tochter der Stadt Mainz sind, einen seriösen Umgang mit Geld. Alles, was die Stadtwerke in den Sand setzen, fehlt als Ausschüttung für den Haushalt der Stadt. Wir können nicht akzeptieren, dass zweistellige Millionensummen mal einfach so als „unternehmerisches Risiko“ abgetan werden. So eine „Peanuts“-Mentalität steht einer stadtnahen Gesellschaft nicht zu“, so Leidecker weiter.

Abschließend schreibt der Chef der Jungen Union: „Natürlich muss ein Unternehmen nach interessanten Investments Ausschau halten – nur muss das dann auch klappen und das Risiko in einem vertretbaren Rahmen liegen.“ WEITERLESEN...

25.8.2016: Allgemeine Zeitung: Flegel soll neue CDU-Kreisvorsitzende werden

[...] "Die Gonsenheimer Ortsvorsteherin würdigt aber auch Reichels Arbeit: Dass es keine Grüppchenbildung mehr in der Partei gibt, ist sein Verdienst.“ JU-Vorsitzender und Kreisvorstandsmitglied Felix Leidecker kann dem nur zustimmen: „Er hat viele Gräben zugeschüttet.“ Von dem personellen Wechsel verspricht sich der 31-Jährige eine Aufbruchstimmung: „Sabine Flegel hat ein klares kommunalpolitisches Profil. Sie besitzt die Fähigkeit, Themen zu kanalisieren und Leute zu mobilisieren." WEITERLESEN...

17.8.2016: Junge Freiheit: CDU kritisiert Amadeu Antonio Stiftung

[...] Der Vorsitzende der Jungen Union Mainz, Felix Leidecker, startete deshalb im Internet eine Petition, die staatliche Förderung der Stiftung bis auf weiteres zu stoppen. Zudem solle der Verfassungsschutz die Amadeu Antonio Stiftung auf Basis der getätigten Aussagen ihrer Vertreter und öffentlichen Kundgaben der Stiftung überprüfen. WEITERLESEN...

5.8.2016: Allgemeine Zeitung: Liberale trommeln für Rheinbrücke

[...] "Die Junge Union Mainz (JU) zeigt sich in einer Presseerklärung verwundert darüber, dass die FDP im Landkreis um die Landtagsabgeordnete Helga Lerch nun Unterschriften für einen Bürgerentscheid zugunsten einer neuen Rheinbrücke sammeln will

„Im Landtagswahlkampf war das Getöse der FDP groß, in den Koalitionsverhandlungen wollte man dann auf einmal von einer Rheinbrücke nichts mehr wissen. Die FDP ist doch Teil dieser Landesregierung – was genau will sie jetzt? Die Abgeordnete Lerch sammelt nun Unterschriften, um sich selbst zum Handeln aufzufordern? Bricht sie dann auch mit Minister Wissing, der das Projekt zugunsten einer Brücke in seiner pfälzischen Heimat abgeblasen hat?“ fragt Felix Maximilian Leidecker, Kreisvorsitzender der JU und Mainzer CDU-Vize.

Die Junge Union spricht sich in ihrer Presseerklärung klar für eine weitere Rheinbrücke und Investitionen in die Infrastruktur aus." WEITERLESEN...

29.7.2016: Frankfurter Allgemine Zeitung: Hohe Hürde für Decathlon

[...] "Um die Innenstadt aufzuwerten, ist laut Junge Union mehr Geld in die Infrastruktur, also zum Beispiel in das Parkplatzangebot, aber auch in eine Aufwertung von Freiflächen und die Geschäftsstraßen, zu stecken: Einkaufen in Mainz müsse „mindestens so viel attraktiver sein, wie es teurer ist“. WEITERLESEN...

27.7.2016: Allgemeine Zeitung: „Nachtreten einstellen“

Nachdem die Wohnbau erklärt hatte, dass sie immer noch jemanden suche, der den Nachlass von Ex-Geschäftsführer Rainer Laub antritt und seine Unterschrift unter den vor dessen Tod nie unterzeichneten Vergleich setzt, sagte nun Felix Leidecker, Kreisvorsitzender der Jungen Union: „Der Wohnbau-Skandal hat die Stadt bis ins Mark erschüttert. Keine der damals in Stadtrat und Aufsichtsrat vertretenen Parteien kann sich in Gänze von Schuld freimachen.“ Laub habe als Einziger die vollen Konsequenzen getragen. Es sei daran erinnert, dass es auch damals mehr als nur einen Geschäftsführer gab, dass der Aufsichtsrat breit politisch besetzt war und es auch damals einen politischen Aufsichtsratsvorsitzenden gab. „Es ist ein Gebot des Anstands, das Nachtreten endlich einzustellen. Die Wohnbau täte gut daran, einem toten Mann endlich seinen Frieden zu schenken.“ WEITERLESEN...

10.7.2016: Allgemeine Zeitung: CDU Mainz will die Nachfolge schnell regeln

[...] Ein „stückweit überrumpelt“ habe er sich schon gefühlt, erklärt der Vorsitzende der Jungen Union, Felix Leidecker – er hatte nach der Landtagswahl, bei der die CDU desaströse Ergebnisse einfuhr, harsche Kritik an Reichel geübt. Dieser habe nun „eine Lösung gefunden, mit der alle Parteien ihr Gesicht wahren“ könnten. Nun sei ein Neuanfang möglich – „was ich aber nicht so verstanden wissen will, als würden wir Ballast abwerfen. Aber mit einem – oder einer – neuen Vorsitzenden kann sich eine Aufbruchsdynamik entwickeln. Das würde uns gut tun.“ Es werde Zeit für eine Frau an der Spitze, gibt Leidecker einen deutlichen Hinweis darauf, wohin aus seiner Sicht die Reise gehen soll. „Und zwar aufgrund ihrer Qualifikation.“ WEITERLESEN...

27.5.2016: BILD: Kiffer-Shitstorm gegen Junge Union

24.5.2016: Allgemeine Zeitung: Gegen jede Form von Extremismus

Zum Tag des Grundgesetzes hatten am Montag Vertreter der Jungen Union und der Jungen Liberalen einen Stand auf dem Gutenbergplatz aufgebaut. Jedoch ging es hierbei nicht ums „Missionieren im parteipolitischen Sinne“, so Felix Leidecker, Kreisvorsitzender der Jungen Union Mainz. „Es geht uns darum, dass wir grundsätzlich froh sind, wenn das Grundgesetz gelesen wird. Hinter unserer Aktion steht keine explizite politische Aussage, sondern wir positionieren uns mit dem Grundgesetz gegen jede Form von Extremismus“, erklärte Torsten Rohe, stellvertretender Kreisvorsitzender der JU. WEITERLESEN...

23.5.2016: Allgemeine Zeitung: JU warnt vor Einstiegsdroge

[...]Die Junge Union indes spricht als Reaktion auf den Marsch in einer Presseerklärung gegen die Legalisierung von Cannabis aus. „Marihuana ist die Einstiegsdroge für junge Menschen in wahre Abwärtsspiralen. Eine Legalisierung wäre das völlig falsche Zeichen“, meint Felix Leidecker, JU-Kreisvorsitzender und stellvertretender Mainzer CDU-Chef.
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20.5.2016: Allgemeine Zeitung: „Finanzierung fürs Museum fehlt“

[...] Felix Leidecker, Kreisvorsitzender der Jungen Union, kritisiert Aussagen der Bundestagsabgeordneten Hartmann (SPD) und Rößner (Grüne). „Es gibt nach wie vor keinen Beschluss, geschweige denn eine einheitliche Idee, wo die Stadt mit dem Gutenberg-Museum hin will.“ SPD und Grüne hätten bisher „kein schlüssiges Gesamtkonzept vorlegen können – weder baulich noch finanziell“. WEITERLESEN...

20.5.2016: Mainz&: Gutenbergmuseum. Neuer Streit um Finanzierungskonzept

[...] Und auch die Junge Union in Mainz nennt die Vorwürfe von SPD und Grünen in Richtung Groden-Kranich absurd: „Die Idee von SPD und Grünen, einfach mal drauf loszubauen in der Hoffnung, dass sich schon irgendwer beteiligen wird, ist hochgradig unseriös und hinsichtlich der städtischen Haushaltslage unverantwortlich“, kritisiert deren Mainzer Vorsitzender Felix Leidecker. SPD und Grüne hätten bislang eben kein schlüssiges Gesamtkonzept für das Museum vorgelegt, weder inhaltlich noch finanziell.
Groden-Granich werde mit ihrem Hinweis, dass es eben keine Finanzzusagen gebe, „einfach nur ihrer Verantwortung gegenüber ihren Wählern gerecht“, betonte Leidecker. Und was hätten denn Rößner und Hartmann für „die finanzielle Realisierbarkeit ihres Projektes vorzuweisen haben. Die Antwort lautet schlicht und ergreifend: Nichts.“
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27.4.2016: BILD: SO sieht eine Uni- Messe in Mainz aus

"
Die­ses Foto sieht aus wie aus einem Be­ken­ner­vi­deo – oder einem links­au­to­no­men Ge­walt-Auf­ruf.
Doch es wurde nicht in einem dunk­len Hin­ter­zim­mer ge­schos­sen, son­dern in der Aula der Rechts­wis­sen­schaft an der Uni Mainz.
(...)Der Main­zer CDU-Vi­ze-Kreis-Chef Felix Lei­de­cker (30) for­dert von Uni-Prä­si­dent Prof. Georg Krausch (54), end­lich gegen das „Ex­tre­mis­mus-Pro­blem" der Hoch­schu­le vor­zu­ge­hen.
Es gehe nicht an, dass mit Steu­er­geld ein­ge­tra­ge­ne Hoch­schul­grup­pen be­zu­schusst wür­den, die offen mit Ra­di­ka­len pak­tie­ren: „Wer eine Sturm­hau­be auf­zieht, ist kein De­mo­krat."
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21.4.2016: Allgemeine Zeitung: „Kritik keine Einzelmeinung“

[...] Wie berichtet, hatte die JU in ihrer Fehler-Analyse, die der AZ von einem anonymen Absender zugespielt worden war, ein schlechtes Wahlkampf-Management, mangelnde Aktivität der Parteispitze und einen schlechten Umgang mit der Presse bemängelt. Reichel hatte die Kritik mit den Worten abgebügelt: „Das ist die Meinung von sechs Leuten und spiegelt nicht das Denken aller wieder.“

Felix Leidecker, JU-Vorsitzender und zugleich Reichels Stellvertreter als Parteichef, zeigt sich über diesen Kommentar verärgert: „Von Einzelmeinungen kann definitiv nicht die Rede sein. Wir haben mehrheitlich Zustimmung erfahren.“ Was er vermisse, sei die mangelnde Bereitschaft zum Aufbruch, den Mut, neue Wege einzuschlagen und dabei gegebenenfalls auch mal ein Risiko einzugehen. „Stattdessen verharren wir in den alten Mustern, obwohl die Resonanz der Wähler, aber auch der jungen Mitglieder rückläufig ist“, sagt der 30-Jährige. Eine Personal-Debatte, ob Reichel als Vorsitzender noch tragbar sei, wolle er aber bewusst nicht anzetteln, denn: „Dann zerlegen sich alle nur und geraten weg von der inhaltlichen Aufarbeitung. Was wir jetzt lösen müssen, sind strukturelle Probleme.“
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19.4.2016: Allgemeine Zeitung: Junge Union in Mainz übt heftige Kritik

[...] "Insgesamt acht Kritikpunkte führen Nora Bertelsmann, Marc Philipp Janson, Daniel Krause, Torsten Rohe, Robin Thomas und Felix Leidecker auf. „Objektiv fassbar“ habe die Mainzer CDU das schlechteste Landtagswahlergebnis ihrer Geschichte eingefangen. „Beide Mainzer Wahlkreise gingen direkt verloren.“ Landesweit habe die CDU dort gepunktet, wo Lokal- und Landesthemen verbunden worden seien. „Dies ist uns in Mainz nachweislich nicht gelungen, obwohl lokale Themen unter landespolitischer Perspektive reichlich vorhanden waren“, verweist die JU auf das Thema „Stau“, das nur nach langer Debatte für ein Schlussplakat zugelassen worden sei.

Ein Grund für das Desaster seien die Entscheidungs- und Organisationsstrukturen innerhalb der Mainzer CDU, die nicht mehr den Ansprüchen des Jahres 2016 genügten: „Es ist nicht vermittelbar, dass sich der Kreisvorstand einer Partei nur durchschnittlich alle sechs Wochen trifft.“ Die Mainzer CDU sei kaum noch bedingt kampagnenfähig: „Maximal die Hälfte der 15 Stadtbezirke ist in der Lage, eine ausreichend personelle Infrastruktur zu stellen, um die essenziellsten Wahlkampfvoraussetzungen (...) zu stemmen.“

Den Etablierten in der Parteispitze stellen die jungen CDU-Politiker ein schlechtes Zeugnis für einen Wahlkampf aus, der nicht mehr zeitgemäß sei. „Ein paar Veranstaltungen vor durchschnittlich 20 Leuten, zu denen zu 95 Prozent die eigenen Parteimitglieder kommen“, seien „kein Mittel zur Mobilisierung“. Wenn eine Ministerin Ahnen „von Haustür zu Haustür“ gehen könne, wäre dies auch den eigenen Kandidaten zuzumuten gewesen, formulieren die jungen CDU-Leute. WEITERLESEN...

17.3.2016: Mainz&: Nestle schließt 2017 Werk in Mainz

[...]Die CDU-Opposition wiederum griff die Stadtspitze mit OB Ebling und Wirtschaftsdezernent Christopher Sitte (FDP) scharf an: „Nestlé macht zu. ECE kommt gar nicht erst. Was gelingt OB Ebling eigentlich?“, schrieb der Mainzer CDU-Landtagsabgeordnete Gerd Schreiner auf Facebook. Eblings „Sein Beitrag zum Standort Mainz ist Tempo 30 auf der Rheinallee“, fügte der CDU-Mann sarkastisch hinzu. Dass Nestlé lieber in Schwerin investiere, „wirft ein ganz schlechtes Licht auf Mainz und seine Standorts-/ und Wirtschaftspolitik“, findet Felix Leidecker von der Jungen Union Mainz.
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14.3.2016: Deutschlandradio: Beim Frauenduell

(...)Julia Klöckner will aufräumen in den hintersten Winkeln der Parallelgesellschaft. Die es in Rheinland-Pfalz nicht gibt. Sagt jedenfalls Malu Dreyer. Felix Leidecker, Kreischef der Jungen Union Mainz, glaubt ihr das nicht, zieht aber in punkto Wahlkampf eine positive Bilanz:

"Bisschen weniger – ja, ob man jetzt 'Macho-Gehabe' sagen will. Die sind schon fair miteinander umgegangen. Das war angenehmer als sonst. Muss man als Mann auch mal ganz ehrlich sagen. Das war hart in der Sache …"

Hart aber fair, bis zum Schluss. Klöckners Wahlnachlese kam ohne Promille und polternden Machismo aus. Lächeln, Handschlag, wohl gesetzte Worte.

"Wir müssen verantwortungsvoll mit den Stimmen der Wähler umgehen, und dann werden wir dafür sorgen, dass eine starke CDU im Landtag vertreten sein wird." WEITERLESEN UND REINHÖREN...

21.3.2016: Allgemeine Zeitung: Kritik aus der JU

11.2.2016: Allgemeine Zeitung: JU kritisiert Tempo 30-Zonen

[...] Ebenfalls kritisch äußert sich die Junge Union und bezeichnet die Studie zum Zusammenhang zwischen Tempo 30 in der Rheinstraße und Lärmschutz als „Gefälligkeitsstudie“. Marc Philipp Janson, stellvertretender Kreisvorsitzender der Jungen Union, sagte dazu: „Die vom Landesamt für Umwelt vorgelegte Studie hat methodische Mängel und wurde völlig falsch interpretiert.“
So seien lediglich Lärmmessungen aus jeweils einer Nacht bei unterschiedlichen Tempo-Limits vorgenommen worden. „Die geringe Anzahl der Messungen macht die Ergebnisse anfällig für Zufallseinflüsse“, erklärte Janson die Zweifel an den Ergebnissen.
Die JU schließt sich außerdem in der Forderung nach verkehrtüchtigen Straßen Oberbürgermeister Ebling an: „Neuer Straßenbelag, das Beseitigen von Schlaglöchern und das zeitweise Überwachen der Geschwindigkeit können die Lärmproblematik lindern“, meint Thorsten Rohe, ebenfalls stellvertretender JU-Chef und Mitglied des Ortsbeirats in der Mainzer Neustadt. WEITERLESEN...

4.2.2016: Frankfurter Allgemeine Zeitung: Ärger über Lastwagen und Raser

9.1.2016: Allgemeine Zeitung: Leidecker bleibt bei seinen Aussagen

(...) Leidecker bleibt bei seiner Aussage, wer den Rechtsstaat ablehne, Polizisten angreife und auf Kosten der Allgemeinheit Sachbeschädigungen begehe, dürfe sich nicht beschweren, als das bezeichnet zu werden, was er sei: „Ein Radikaler, ein Extremist und in seiner Methodik ein Faschist.“ Er meint, Mainz würde seit Jahren von den unterschiedlichsten linksextremen Straftaten überzogen. Leidecker geht davon aus, das Verfahren gegen ihn, das nicht das erste dieser Art sei, würde eingestellt.
Der Kreisvorstand der Jungen Union stellt sich hinter den Vorsitzenden. WEITERLESEN...

8.7.2016: Frankfurter Allgemeine Zeitung: Greifen hart durch!

7.1.2016: Allgemeine Zeitung: JU fordert sichere Rückzugsräume

Als Konsequenz aus den Vorkommnissen in Köln und anderen Städten setzt sich die Junge Union (JU) Mainz für die Schaffung sicherer Sammelpunkte bei Großveranstaltungen wie der Straßenfastnacht ein, die sichtbar gekennzeichnet, gut ausgeleuchtet und von ständiger Polizeipräsenz begleitet sein sollen, so Kreisvorsitzender Felix Leidecker. So würde gewährleistet, dass es Rückzugsräume für Menschen gebe, die ihre Begleiter in der Menge verloren haben oder sich belästigt fühlten. Bei der Straßenfastnacht könnte am Hauptbahnhof, am Schillerplatz, in der Nähe des Doms und in der Südstadt mit Hilfe von Bannern auf Sammelorte hingewiesen werden, an denen zu jeder Zeit Sicherheitspersonal und Polizei anzutreffen seien. WEITERLESEN....

6.1.2016: Merkurist Mainz: „Keine Panik schüren“

[...] Die Junge Union Mainz spricht sich in einer aktuellen Stellungnahme explizit gegen „Verhaltensregeln“ für Frauen aus. „Wer meint, Frauen den Ratschlag erteilen zu müssen, sie mögen bitte nur noch in Gruppen aus dem Haus gehen und immer eine Armlänge Abstand von Fremden halten, verwechselt Täter und Opfer“, sagt Kreisvorsitzender Felix Leidecker.
Stattdessen wünsche sich die Junge Union, dass bei Großereignissen wie der Straßenfastnacht oder dem Johannisfest mehrere sichere Sammelpunkte geschaffen würden, die weithin sichtbar gekennzeichnet, gut ausgeleuchtet und von ständiger Polizeipräsenz begleitet würden. WEITERLESEN...

6.1.2016: Mainz&: Stadt und Polizei sind sensibilisiert

[...] Die Junge Union (JU) Mainz schlug unterdessen für Fastnacht und andere Großveranstaltungen die Einführung sicherer Sammelpunkte vor. Diese sicheren Sammelpunkte „weithin sichtbar gekennzeichnet, gut ausgeleuchtet und von ständiger Polizeipräsenz begleitet sein“, sagte JU-Kreischef Felix Leidecker. So könne es „Treffpunkte und Rückzugsräume“ für Menschen geben, die ihre Begleiter in der Menge verloren hätten oder sich belästigt fühlten – „speziell auch für junge Frauen oder Kinder, die ihre Eltern im Getümmel verloren haben.“

Solche Sammelpunkte könne es in der Straßenfastnacht etwa am Hauptbahnhof, am Schillerplatz, in der Nähe des Doms und in der Südstadt geben und diese ähnlich der Fluchtwege mit Hilfe von Bannern ausgewiesen werden. Das sei keine Kritik an der Mainzer Polizei, sondern „eine Reaktion auf ein öffentlich artikuliertes, erhöhtes Sicherheitsbedürfnis, gerade von und für Frauen“, betonte JU-Kreisvize Torsten Rohe.

Die JU kritisierte – ebenso wie die Mainzer Grünen übrigens – explizit die jetzt kommunizierten „Verhaltensregeln“ für Frauen, wie sie die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) vorgeschlagen hatte. Wer meine, Frauen Ratschläge erteilen zu müssen, wie nur in Gruppen aus dem Haus zu gehen und immer eine Armlänge Abstand von Fremden halten, „verwechselt Täter und Opfer“, kritisierte Leidecker: „Männer sind nicht das Opfer eines liberalen ‚modus vinendi‘ von starken, aufgeklärten Frauen.“
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28.12.2015: Allgemeine Zeitung: Besuch bei den „stillen Stars“

[...] Auch in diesem Jahr ließ der haushalts- und finanzpolitische Sprecher der CDU im Landtag es sich nicht nehmen, denen Dank und Anerkennung zu zollen, die an Feiertagen wie diesen Dienst tun müssen. Die von Schreiner vor einem Vierteljahrhundert erstmals initiierte Besuchertour der Mainzer CDU bei Menschen, die an Heiligabend arbeiten, machte um 12 Uhr mittags Station in der Jakob-Leischner-Straße. Begleitet wurde Schreiner von der Bundestagsabgeordneten Ursula Groden-Kranich, dem verkehrspolitischen Sprecher der CDU-Stadtratsfraktion, Thomas Gerster, sowie einer Abordnung der Jungen Union, bestehend aus Felix Leidecker, Torsten Rohe, Felix Flegel, Marc Philipp Janson, Victoria Klering, Marvin Dinger, Benjamin Chwalak und Robin Thomas.
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3.12.2015: Allgemeine Zeitung: Arab Nil-Rhein Verein attackiert Klöckner

[...] Felix Leidecker, stellvertretender CDU-Kreisvorsitzender und JU-Chef, spricht von „infamen Unterstellungen“, wenn El Hagrasy behaupte, die CDU schüre Islamophobie. Wohl aber gebe es im Arab Nil Rhein Verein „antisemitische, antidemokratische Tendenzen“. Er lasse Hassprediger auftreten und zeige ein „mittelalterliches, zutiefst frauenverachtendes Weltbild“. Leidecker: „Statt dass sich dort warum auch immer Mitglieder der Landesregierung die Klinke in die Hand geben, würde man vielleicht besser mal den Verfassungsschutz dorthin schicken.“ WEITERLESEN...

5.10.2015: Allgemeine Zeitung: Leidecker bleibt an Spitze der Jungen Union

Die Junge Union Mainz (JU) hat bei ihrem Kreistag einen neuen Kreisvorstand gewählt. Bei drei Enthaltungen wurde der bisherige Vorsitzende Felix Leidecker aus der Oberstadt wiedergewählt. Der 30-Jährige, der auch Stellvertretender Kreisvorsitzender der CDU Mainz ist, zog in seinem Tätigkeitsbericht ein zufriedenes Fazit: „Wir sind unangefochten die größte politische Jugendorganisation dieser Stadt. Wir sind laut und wild und sagen, was wir denken.“ Wenn man sehe, „dass zum Kreistag der CDU-Jugendorganisation mehr Mitglieder kommen als zum Parteitag der Mainzer Grünen, herrscht keinerlei Zweifel, wer in Mainz die Stimme der Jugend ist“. WEITERLESEN...

24.9.2015: Allgemeine Zeitung: „Vergabe nicht nach Parteibuch“

Die Junge Union erneuert die Forderung einer Veröffentlichung der Geschäftsführer- und Vorstandsgehälter der stadtnahen Gesellschaften der Landeshauptstadt. Die Verantwortlichen würden sich zwar auf das Handelsgesetzbuch berufen, wonach solche Angaben nicht veröffentlicht werden müssten. „Das können sie gerne machen, wenn sie das wollen – umgekehrt müssen Sie dann aber auch dafür Sorge tragen, dass Geschäftsführerposten künftig öffentlich und rein nach objektiven Leistungskriterien wie Qualifikation, Lebenslauf und Berufserfahrung vergeben werden und nicht nach Parteibuch“, sagt der JU-Kreisvorsitzende Felix Leidecker. WEITERLESEN...

23.9.2015: Allgemeine Zeitung: Stadtvorstand legt Bezüge offen

[...] All diese Zahlen lassen sich auf der Homepage der Stadt nachlesen, was sich allerdings als etwas schwierig erweist. Felix Leidecker, Kreisvorsitzender der Jungen Union Mainz (JU), fordert daher, die Stadt sollte ein „Transparenz-Portal“ einrichten, auf dem sämtliche Gehälter und Nebeneinkünfte der Stadtspitze und der Geschäftsführer sowie Vorstände der stadtnahen Gesellschaften nachzulesen sein sollen. WEITERLESEN...

21.9.2015: Allgemeine Zeitung: Junge Union fordert "Transparenz-Portal"

[...] "Der Jungen Union (JU) geht das nicht weit genug. JU-Kreisvorsitzender Felix Leidecker fordert die Schaffung eines Transparenz-Portals für die Landeshauptstadt. Dort sollten sämtliche Gehälter und Nebeneinkünfte der Stadtspitze sowie die Gehälter der Geschäftsführer stadtnaher Gesellschaften inklusive weiterer Nebeneinkünfte durch Aufsichtsratsmandate und Beteiligungen veröffentlicht werden.
Die Bürger hätten einen Anspruch darauf, auch umfassend und transparent über die Haupt- und Nebeneinkünfte der Geschäftsführer und Vorstände der stadtnahen Gesellschaften informiert zu werden, sagt Leidecker. WEITERLESEN...

2.9.2015: Merkurist Mainz: Hat "Ficko"-Chef Politiker beleidigt?

Bei einer Demonstration soll der Aktivist David Häußer die Jungpolitiker Huch und Leidecker beleidigt haben. Leidecker behauptet zudem, Häußer hätte in Sozialen Netzwerken gegen ihn Stimmung gemacht.[...]
Auch Leidecker distanziert sich vom Vorwurf des Rassismus. Zusätzlich stört sich der Vorsitzende des Kreisverbandes der Jungen Union an etwas anderem: "Herr Häußer hat im
Internet gedroht, 'gewisse Dinge nun selbst in die Hand nehmen' zu wollen. Er ruft dazu auf, dass es jetzt Menschen brauche, 'die zu anderen Mitteln greifen' und denen 'jedes Mittel Recht ist'", so Leidecker. Dies, so der Jungpolitiker, sei ein "Fall für den Staatsschutz", da in sozialen Netzwerken gegen ihn gehetzt würde und ihm unter anderem mit "militanten Vorgehen" gegen seine Person gedroht worden sei.WEITERLESEN...

31.8.2015: Allgemeine Zeitung: Nach Demo droht Redner Strafanzeige

Wegen seiner Rede bei der Demonstration unter dem Motto „Für Solidarität und gegen rechten Terror“ am vergangenen Freitag könnte dem Mitveranstalter David Häußer eine Strafanzeige drohen. Die Jungpolitiker Felix Leidecker (CDU) und Tobias Huch (FDP) haben angekündigt, dass sie jedes juristische Mittel ausreizen möchten.

Häußer hatte über den „latenten Rassismus der Mitte“ gesprochen und Beispiele genannt, wo solche Tendenzen in Mainz vorhanden seien. Etwa, dass Oberbürgermeister Michael Ebling (SPD) immer noch jährlich einen Kranz am sogenannten „Ehrenmal der Kriegsmarine“ niederlegen lassen würde, welches 1939 von den Nazis eingeweiht worden sei. Oder dass der langjährige CDU-Vorsitzende Johannes Gerster in Interviews Thilo Sarrazins Aussagen bejaht habe und Tobias Huch bei einer Demo Sarrazin mit einem Schild unterstützt habe. Felix Leidecker, der sich bei der Debatte über das Logo der Firma Neger hinter Stadtratsmitglied Thomas Neger stellte, lastete Häußer an, dass er Häußers Privat-Adresse im Internet veröffentlicht habe, um gegen ihn zu hetzen.

„Mit seinen Äußerungen gefährdet Häußer den gesellschaftlichen Konsens für eine Willkommenskultur für Flüchtlinge“, kritisiert Leidecker. WEITERLESEN...

29.8.2015: Allgemeine Zeitung:CDU will weiter Auszug aus Rathaus prüfen

[...] Die Initiatoren des Einwohnerantrags zum Mainzer Rathaus, Tobias Huch (FDP) und Felix Leidecker (CDU), fordern von Beck „klare Aussagen“ zum Kostendeckel. „Der von Günter Beck artikulierte Kostendeckel ist ein Muster ohne Wert, solange er nicht sagt, was denn passiert, sollten die anvisierten Kosten überschritten werden“, so Leidecker. Beck versuche eine Kostenkontrolle vorzutäuschen, die er schlicht nicht leisten könne. Ernst nehmen könne man einen solchen Vorstoß nur, wenn Beck und der Stadtvorstand im Falle eines Scheiterns ihren Rücktritt anböten. WEITERLESEN...

19.8.2015: Allgemeine Zeitung: Phantasievolle Szenarien für den Mainz-Krimi

[...] Auch andere haben sich Gedanken gemacht, wie ein Mainz-Tatort aussehen könnte: Bei der Jungen Union, die ihre kriminalistischen Wunschträume auf Facebook kundgetan hat, geraten Ermittlerin Katrin Edel, ihr Partner Andy Smith und der Medizin-Professor Tom Mümel vermeintlich in die Fänge der Handkäs-Mafia. Während die Spurensicherung mit der Straßenbahn anreist und die Kommissarin Salatgurken aus dem Beet am Schillerplatz snackt, vermutet Mümel bei der Leiche Fluglärm als Todesursache. Erst als im Zollhafen eindeutige Indizien, eine Flasche Champagner und eine Yacht aus purem Gold erscheinen, wird klar: Der Täter stammt nicht aus dem Handkäs-Milieu. Er kann nur aus Wiesbaden kommen. WEITERLESEN....

1.8.2015: Allgemeine Zeitung: Wurzeln graben Verkehr das Wasser ab

[...] Bereits Anfang dieses Jahres hat die Verwaltung Lösungen vorgeschlagen. Die Informationen galten als "nicht öffentlich". Nun hat der Vorsitzende der Jungen Union in Mainz, Felix Leidecker die Diskussion ausgelöst. In einem Wut-Post auf Facebook ätzte er im Bezug auf die Baustellen: "Der Verkehr in und um Mainz ist schlicht und ergreifend eine Frechheit." Vier Absätze weiter schreibt er dann: "Die nächste Idee ist, der Kaiserstraße jeweils eine Spur zu streichen." WEITERLESEN...

29.7.2015: Mainz&: Baustellen: Mainzer Autofahrer stinksauer

Da hat sich einer auf Facebook aber so richtig Luft gemacht: „Frechheit. Ein Totalversagen. Der größte anzunehmende Unfall. Purer Dilletantismus. Eine Kapitulation!“ So schimpfte Felix Maximilian Leidecker, Kreischef der Jungen Union Mainz, gestern auf Facebook. Und er war nicht der Einzige. [...]
„Der Verkehr in und um Mainz ist schlicht und ergreifend eine Frechheit“, schimpft JU-Mann Leidecker und spricht von „Umerziehungsmaßnahme auf dem Rücken der Bevölkerung.“ In Mainz folge derzeit „Baustelle auf Baustelle: Planlos, Konzeptlos. Ideenlos“, wetterte er. [...]
„Einen Plan kann ich cniht erkennen“, sagte auch Leidecker im direkten Gespräch mit Mainz&: Er wünsche sich mehr Koordination und mehr Weitsicht, eine Art Masterplan bei der Baustellen-Planung. Auch die CDU im Mainzer Stadtrat sprach von „chaotischen Zuständen“ und forderte die Verwaltung auf, Zeitpläne unbedingt einzuhalten und für Strecken mit nur einer Fahrbahn Alternativrouten anzuzeigen. WEITERLESEN...

17.6.2015: The Huffington Post:"Die Partei" bringt Studenten gegen sich auf

[...] Auf "Die Liste" könnte demnächst juristischer Ärger zukommen: Sowohl die Hochschule als auch die Junge Union und die Jungen Liberalen haben angekündigt, Strafanzeige zu erstatten. WEITERLESEN...

16.6.2015: BILD: Nazi-Skandal um Mainzer Studenten-Parlament

Geschmacklos: Bei der Wahl zum Studenten-Parlament hat „Die Liste“ (zählt sich zur Spaßpartei „Die Partei“) zwei Sitze abgeräumt – und der Uni Mainz einen Nazi-Skandal beschert.
Stein des Anstoßes: Zwei Wahlplakate auf Facebook, gestaltet nach nach Machart der Hetz-Plakate gegen Juden während der Nazi-Zeit.
JU-Chef Felix Leidecker (30) entsetzt: „Das zielt in eine gefährliche Ecke.“
Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland: „Hier werden auf übelste Weise alte judenfeindliche Plakate aus der Nazi-Zeit in abgewandelter Form wieder verwendet. Purer Antisemitismus.“ WEITERLESEN...

26.5.2015: Allgemeine Zeitung: Facebook-Streit ums Weinhaus Bluhm in Mainz

[...] Einer der "Bluhm-Retter" und Mitinitiator der Gruppe ist CDU-Politiker Felix Leidecker; auch er distanziert sich von den Kommentaren, die sich gegen den potenziellen Nachmieter richten. "Es soll kein böses Blut geben", sagt er. Ganz im Gegenteil, er gönne auch Pierre Stadelmann, der derzeit in Klein-Winternheim ein Restaurant betreibt, die Chance, in die Altstadt zurückzukehren. Er habe lediglich Sorge, dass das Flair des Bluhm, wie es jetzt unter Ladendorfs geführt werde, verloren gehe. Wenn der Vermieter sich für einen neuen Mieter entscheide, sei daran natürlich nicht zu rütteln.WEITERLESEN...

5.5.2015: Allgemeine Zeitung: Mainzer Rathaus-Sanierung stockt

[...] Auf die wiederholte Forderung von Felix Leidecker (CDU) und Tobias Huch (FDP) nach einem Bürgerentscheid sagte Oberbürgermeister Ebling, er sei nicht prinzipiell dagegen, sollte es entsprechende Vorstöße geben. "Aber die Bürger sollten dann schon wissen, zu was sie Ja oder Nein sagen." Daher sei eine exakte Kostenaufschlüsselung sowie eine klare Entscheidung des Stadtrats zur künftigen Gestaltung wichtig. Dafür will der Stadtvorstand einen Generalplaner beauftragen. Grundsätzlich ist aber auch Ebling an einer dann zügigen Entscheidung gelegen. Gerade war wieder die veraltete Klimaanlage neu zu bestücken, so klagt er, Kostenpunkt: 21.000 Euro. WEITERLESEN...

10.4.2015: Bayerischer Rundfunk: Streit um Logo

[...] Die Unterstützer des Dachdeckers starteten die Facebook-Seite "Ein Herz für Neger". Auch Felix Leidecker, Chef der Jungen Union in Mainz, sprach sich öffentlich dafür aus, dass Neger - der auch für die CDU im Stadtrat sitzt - das Logo behalten solle. Die Diskussion um das Logo bezeichnete er als "1. Welt-Problem im reichen Deutschland des 21. Jahrhunderts".
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9.4.2015: Tagesspiegel: Streit um Firmenlogo eskaliert

(...) Einer der umtriebigsten Logo-Unterstützer ist Felix Leidecker, Chef der Jungen Union Mainz und damit Parteifreund von Thomas Neger, der für die CDU im Stadtrat sitzt. Leidecker hatte vor einiger Zeit die Adresse Häußers auf Facebook veröffentlicht. Häußer vermutet darin einen Zusammenhang mit dem Nazi-Aufkleber vor seiner Tür. In zahlreichen Posts, Tweets und Kommentaren bezieht Leidecker Position gegen die Logo-Gegner, auch gegen David Häußer. „Bedrohungen finden auf beiden Seiten statt“, sagt Leidecker dem Tagesspiegel. Auch er bekomme unzählige Drohmails.

Die Sorge wegen des Nazi-Aufklebers kann er nicht nachvollziehen. „In meiner Gegend gibt es hundert Antifa-Aufkleber, da fühle ich mich auch nicht bedroht!“ Zudem verweist er auf eine Aufkleber-Aktion, die Firmenchef Thomas Neger als Rassisten brandmarkt. Die Adresse von David Häußer habe er veröffentlicht, da dieser über sein Internet-Magazin und auf Facebook gegen die Logo-Unterstützer hetze, aber keine Redaktionsadresse angegeben habe. „Ich habe ihm die Facebook-Sturmhaube abgezogen“, sagt Leidecker. Gewalt lehne er grundsätzlich ab. Häußer hat inzwischen Anzeige erstattet.(...) WEITERLESEN...

1.4.2015: Deutschland-Radio: Mainz streitet über 80 Jahre altes Neger-Logo

Interview mit unserem Kreisvorsitzenden Felix Leidecker in der Sendung "Deutschland heute" im Deutschlandradio. Den Bericht könnt ihr HIER nachhören.

31.3.2015: Sat1 Nachrichten, 20:00 Uhr: Der Mainzer Logo Streit

Den Beitrag mit einem Interview mit unserem Kreisvorsitzenden findet ihr HIER (ab Minute 12:00)

31.3.2015: N24: Ist das Logo der Firma Neger rassistisch?

(...)Einer seiner Unterstützer, Felix Leidecker, der Chef der Mainzer Jungen Union, meint: "Die Debatte ist völlig entglitten. Dieses Logo lohnt keinen Krieg. Es muss massiv abgerüstet werden." WEITERLESEN...

31.3.2015: Die WELT: Das Logo der Firma Neger sorgt für hitzigen Streit

Felix Leidecker, der Chef der Mainzer Jungen Union, meint: "Die Debatte ist völlig entglitten. Dieses Logo lohnt keinen Krieg. Es muss massiv abgerüstet werden." Zugleich hat aber auch Leidecker zum Streit beigetragen. Nachdem er die Adresse eines Urhebers der "Das Logo muss weg"-Kampagne bei Facebook veröffentlicht haben sollte, wurde er angezeigt. Nun reagiert er selbst mit Strafanzeigen gegen "anonyme, menschenverachtende Hetze".

Die Einladung, "auf einen Kaffee vorbeizukommen", habe er angenommen. Doch dann habe ein Vertreter der Kampagne erklärt: "Das war nicht ernst gemeint." Keine guten Aussichten, den Streit beizulegen. WEITERLESEN...

2.3.2015: BILD: Politiker wollen Rathaus abreißen

Hier geht es zur Website der BILD

28.2.2015: Allgemeine Zeitung: Mainzer Rathaus ins Allianzhaus?

Die Initiative „Mainzer Rathaus“, gegründet von Tobias Huch (FDP) und Felix Leidecker (CDU), fordert die Einbindung des Neubaus des „Allianzhauses“ als Option für einen neuen Standort des Rathauses. Es sei gut, dass das bisherige Allianzhaus als Flüchtlingsunterkunft bis zum geplanten Neubau genutzt werden soll. WEITERLESEN....

19.1.2015: Allgemeine Zeitung: Junge Union greift Stadtwerke Mainz an

Felix Leidecker, Kreisvorsitzender der Jungen Union, kritisiert, die steuerrechtlichen Probleme auf den Gonsbachterrassen hätten ihre Ursache darin, dass die Stadtwerke „ihre Geschäftsbereiche weit über ihren satzungsgemäßen Zweck“ ausdehnten. WEITERLESEN...

7.1.2015: Allgemeine Zeitung: Zwerchallee für Flüchtlingsunterkünfte?

(...)Felix Leidecker, Vorsitzender der Jungen Union (JU) Mainz, ist Oberbürgermeister Eblings Vorgehen noch zu wenig: „Entweder hat er nicht das Standing, mehr Mittel vom Land verlangen zu können – das wäre bedenklich – oder er hat nicht den Willen. Das wäre noch viel bedenklicher.“ Die Verantwortung liegt nach Ansicht von Marc Philipp Janson, JU-Vize und Mitglied im CDU-Kreisvorstand, auch bei den Grünen. Kritische Äußerungen in sozialen Netzwerken, wie die des rheinland-pfälzischen Grünen-Fraktionsvorsitzenden Daniel Köblers, demnach Ebling lieber einen Kaffee mit Flüchtlingen trinken solle als immer nur Cappuccino mit der Hautevolee zu schlürfen, seien daneben, denn: „Mit einem Kaffee ist den Flüchtlingen sicherlich nicht geholfen.“ Befremdlich erscheint es den jungen Christdemokraten, dass selbst zwischen Koalitionspartnern auf Stadt- und Landesebene ein so wichtiges Thema nicht sachlich angegangen werden könne. WEITERLESEN...

6.1.2015: Mainz&: Heiße Diskussionen um Flüchtlingsunterkunft

(...) Darauf wiederum reagierte die Junge Union in Mainz: Es sei doch “befremdlich”, dass selbst zwischen den Koalitionspartnern SPD und Grüne auf Stadt- und Landesebene “ein so wichtiges Thema nicht sachlich angegangen werden kann.” Ebling wiederum “schafft es auch in diesem Fall mal wieder nicht, die Landesregierung in finanzielle Mithaftung zu nehmen”, kritisierte der Mainzer JU-Chef Felix Leidecker. Entweder habe Ebling nicht das Standing, mehr Mittel vom Land verlangen zu können – “das wäre bedenklich. Oder er hat nicht den Willen – das wäre noch viel bedenklicher.” WEITERLESEN

13.12.2014: Allgemeine Zeitung: Architekten wollen Rathausplatz absenken

(...) Tobias Huch (Junge Liberale) und Felix Leidecker (Junge Union) hatten 2012 eine Initiative für einen Einwohnerantrag und einen Bürgerentscheid zur Zukunft des Rathaues gestellt und somit Rederecht im Stadtrat erwirkt. (...) WEITERLESEN....

1.11.2014: Allgemeine Zeitung: „Bund steht in der Pflicht“

"[...]Die Junge Union hat unterdessen auf ihrem Kreisparteitag einstimmig einen Leitantrag beschlossen, in dem die Stadt aufgefordert wird, „eine menschenwürdige Unterbringung von Flüchtlingen zu gewährleisten“. Die CDU-Jugend fordert Mindestgrößen an Wohnflächen, Nähe zu guter Infrastruktur, mehr Sozialarbeiter und Maximalbelegungszahlen, berichtet der Kreisvorsitzende Felix Leidecker." WEITERLESEN....

21.10.14 Allgemeine Zeitung: JU fordert mehr Transparenz bei Gesellschaften

MAINZ - (red). Dass mit Ausnahme der Wohnbau bisher keine einzige stadtnahe Gesellschaft konkrete Angaben zu ihren Bilanzen veröffentlichte, stößt bei der Jungen Union (JU) auf Kritik. Die Christdemokraten fordern eine Offenlegung sämtlicher Gehälter von politisch berufenen Geschäftsführern. Zusätzliche Aufsichtsratsmandate und inoffizielle Begünstigungen sollten aufgedeckt und eine Auflistung der Ausgaben für Aufsichtsratsvergütungen für die Bürger frei zugänglich gemacht werden. WEITERLESEN......

30.9.2014: Allgemeine Zeitung: „Ampel rettet Ringhoffers Job“

MAINZ - (mon). Angesichts der für Donnerstag angekündigten Präsentation des neuen Koalitionsvertrags der Ampelkoalition aus SPD, Grünen und FDP geht die CDU-Nachwuchsorganisation Junge Union mit der FDP, aber auch mit der eigenen Partei hart ins Gericht. Die Liberalen machten sich zum „Werkzeug“ von Rot-Grün – und dies allein, um die für Ende nächsten Jahres anstehende Vertragsverlängerung für Franz Ringhoffer (FDP) als Wohnbau-Geschäftsführer abzusichern. „Es ist offensichtlich, dass hier durch die Akteure persönlicher Bestandsschutz vor politische Stabilität gestellt wird“, meint Felix Leidecker, Kreisvorsitzender der JU Mainz. WEITERLESEN.....

Juli 2014: SensorMagazin: Junge Räte Mangelware

Lest dazu den Artikel auf Seite 11: Hier klicken!

23.8.2014: Allgemeine Zeitung: Wieder brutzeln am Rheinufer

Gut 27 000 Einwohner hat die Neustadt, aber praktisch keinen Grillplatz. Das geht gar nicht, findet Torsten Rohe, seit Juli Vorsitzender der Jungen Union (JU) Mainz-Mitte. Deshalb geht der 22-jährige Mainzer nun mit ... WEITERLESEN....

15.3.2014: Allgemeine Zeitung: CDU sieht sich bestätigt

Felix Leidecker, JU-Kreisvorsitzender und einer der Initiatoren der Rathaus-Initiative, kritisiert, die Stadt würde die Initiative entgegen Ratsbeschluss nicht ausreichend informieren. Am Dienstag sei erst das zweite Gespräch. WEITERLESEN.....

30.1.2014: Allgemeine Zeitung: Rückkehr zur Mitnahmeregelung umstritten

MAINZ - Die Ankündigung des Wiesbadener Oberbürgermeisters Sven Gerich (SPD), bereits zum 1. März die umstrittene Änderung der Mitnahmeregelung von Kindern durch Inhaber von Zeitkarten wieder rückgängig zu machen, bezeichnet die Fraktionssprecherin der Grünen im Mainzer Stadtrat Sylvia Köbler-Gross als „populistisch“. Auch bei der FDP-Stadtratsfraktion sorgt der Vorstoß Gerichs für Verwunderung. [...] Felix Leidecker, Vorsitzender der Mainzer Jungen Union, fordert eine schnellstmögliche Rückkehr zur alten Regelung. WEITERLESEN.....

23.12.2013: Allgemeine Zeitung: Initiative fordert Rathaus-Foren

MAINZ - (red). Die Initiative „Mainzer Rathaus“ von Felix Leidecker (CDU) und Tobias Huch (FDP) übt Kritik an OB Michael Ebling. „In den letzten neun Monaten wurden wir, trotz Beschluss des Stadtrates, nur zu einem einzigen Termin zum Zwischenstand im Rathaus eingeladen. Die Stadtspitze hat sich von der Idee der Transparenz und der Beteiligung klammheimlich verabschiedet“, sagt Leidecker.WEITERLESEN.....

11.12.2013: Allgemeine Zeitung: JU für Aufzug an der Brücke

Die Junge Union (JU) fordert Stadt, Land und MVG auf, sich den Problemen am Übergang Friedrich-von-Pfeiffer-Weg zügig anzunehmen. „Sich am Bewilligungs-Bescheid für die Mainzelbahn zu erfreuen“, sei den Beteiligten ungenommen. „Viel wichtiger und dringlicher ist aber eine Lösung der Probleme an der Fußgängerbrücke“, so JU-Kreisvorsitzender Felix Leidecker. WEITERLESEN....

11.12.2013: Mainzer Rhein Zeitung: JU hält Ampel für "aberwitzig"

5.12.2013: Allgemeine Zeitung:Hannsgeorg Schönig ist CDU-Spitzenkandidat

Hannsgeorg Schönig heißt der Spitzenkandidat der Mainzer CDU für die Stadtratswahl am 25. Mai 2014. Bei einer Mitgliederversammlung am Donnerstagabend in der Mombacher Eintrachthalle erhielt der Chef der CDU-Stadtratsfraktion ...WEITERLESEN.....

28.11.2013: Mainzer Rhein Zeitung: Heftige Kritik an MVG

18.11.2013: Allgemeine Zeitung: Bekannte Gesichter an den Spitzen

Die Mainzer Grünen wollen mit einer weiblichen Doppelspitze in den Wahlkampf ziehen, SPD und FDP setzen auf ihre derzeitigen Fraktionschefs und die CDU muss noch klären, ob der Parteivorsitzende oder der Chef der Stadtratsfraktion.... WEITERLESEN....

5.11.2013: Allgemeine Zeitung: Mehrheit für Felix Leidecker

Felix Leidecker ist neuer Kreisvorsitzender der Jungen Union Mainz. Der 28-jährige Wirtschaftsrecht-Student und bisherige stellvertretende Vorsitzende sei am Samstag auf dem Kreistag der JU mit „überwältigender Mehrheit“ ... WEITERLESEN.....

6.9.2013: Allgemeine Zeitung: "Nicht die Welt erklären, sondern zuhören"

2.7.2013: Allgemeine Zeitung: CDU nimmt Bahnhof ins Visier

Der Überfall auf eine alte Dame in der Kirche St. Bonifaz ist für die CDU Anlass, die ... WEITERLESEN.....

13.6.2013: Allgemeine Zeitung: Diskussionen um Gonsenheimer Hotel Waldhorn

MAINZ Dass das ehemalige Gonsenheimer Hotel Waldhorn ab Oktober als angemietete Flüchtlingsunterkunft ... WEITERLESEN....

6.6.2013: Wiesbadener Kurier: Entscheidung über Mainzer Rathaussanierung...

[...] Felix Leidecker (Junge Union) und Tobias Huch (Junge Liberale) verließen die Sitzung frustriert. Sie hatten einen Einwohnerantrag zum Thema Rathaus gestellt. „Entgegen der Ankündigung haben wir vorab und noch nicht einmal heute die Gutachten-Unterlagen bekommen“, sagte Huch. „Ich bin sehr enttäuscht.“ Leidecker zeigte sich verwundert, dass der Stadtrat auf elementare Fragen keine Antworten bekommen habe. „Es geht nicht vorwärts“, betonte er. WEITERLESEN....

6.6.2013: Allgemeine Zeitung: Muslimenverband will im Streit vermitteln

Im Streit zwischen Christdemokraten und Arab-Nil-Rhein-Verein will jetzt der Landesverband der Muslime, Schura Rheinland-Pfalz, vermitteln. „Wir laden die Beteiligten zu einem Schlichtungsgespräch ein“, teilte der Verband am Donnerstag mit. Die Junge Union (JU) in Mainz erklärte wiederum über ihre Kreisvorsitzende Beatrix Becker, das Gesprächsangebot des Vereins vom Vortag anzunehmen. WEITERLESEN....

24.5.2013: Allgemeine Zeitung: Mit dem Wohnmobil zum Champions-League-Final

Dass er zum Champions-League-Finale ins Wembleystadion fahren würde, war für Felix Leidecker.... WEITERLESEN ....

11.4.2013: Allgemeine Zeitung: CDU: Keine Delegierten mehr?

Jung und Alt in der CDU fordern, die Basis der Beschlussfassung in der Kreispartei zu ändern. ... WEITERLESEN....

3.4.2013: Rhein Zeitung: Mobbing brutal

Die mögliche Tragweite zeigt die Junge Union Mainz mit dem Fall der 15-jährigen Kanadierin Amanda Todd auf. „Wir wollen nicht, dass in unserer Region ähnliches passiert“, sagt Felix Leidecker, stellvertretender Vorsitzender der JU. Amanda Todd hatte in einem berühmt gewordenen Video geschildert, wie sie wegen eines Nacktfotos erpresst wurde, wie das Foto schließlich verbreitet wurde und ihre Welt sich völlig veränderte. Es war ihr Abschiedsvideo, die Schülerin nahm sich vier Wochen später das Leben. "Ich kann das Foto nie zurückholen", steht auf einem der Zettel, die sie stumm und anklagend in die Kamera hält. "Es wird immer irgendwo da draußen sein." WEITERLESEN...

30.3.2013: Allgemeine Zeitung: Dialog über Tanzverbot am Karfreitag

Unter dem Motto „Ich lass dich beten – lass du mich tanzen“ haben am Donnerstagvormittag ... WEITERLESEN....

22.3.2013: Allgemeine Zeitung: Drohung mit Bürgerbegehren

Die Initiatoren des Einwohnerantrags zum Rathaus drohen mit einer weiteren Unterschriftensammlung, ... WEITERLESEN.....

14.3.2013: Allgemeine Zeitung: Rathaus: Kritik am OB

Verärgert reagierte Felix Leidecker, einer der Initiatoren des Einwohnerantrags zur Zukunft ... WEITERLESEN....

9.3.2013: Rhein Zeitung: Aufregung wegen grünem Facebook-Profil

„Perfide“, „Mainzer Grünen als Datenkrake“, „Skandal“ und „Betrug“: Die Aufregung kochte Donnerstagabend im Netzwerk Facebook extrem hoch, und köchelte auch am Freitag noch ein bisschen weiter. Felix Leidecker (Beisitzer im Kreisvorstand der CDU Mainz) und Tobias Huch (Vorsitzender der Jungen Liberalen Rheinhessen) hatten diese schweren Geschütze aufgefahren. Ziel des virtuellen Geschosshagels: der Mainzer Kreisverband der Grünen. WEITERLESEN....

14.2.2013: Allgemeine Zeitung: Ethik als Politik-Fundament

Am Aschermittwoch, dem Tag des politischen Schützengrabens, darf scharf geschossen werden. WEITERLESEN.....

7.2.2013: Allgemeine Zeitung: Kein Beschluss über Rathaussanierung

Auf der Zuschauertribüne im Ratssaal steht wie ein Mahnmal ein etwa vier Meter hohes Metallgerüst ... WEITERLESEN.....

4.2.2013: Allgemeine Zeitung: Initiatoren dürfen in Stadtrat reden

Der große verbale Schlagabtausch zum Thema Zukunft des Rathauses wird bei der Stadtratssitzung ... WEITERLESEN....

28.12.2012: Allgemeine Zeitung: Freude über Aufmerksamkeit

Gemeinsam mit Mitgliedern der Jungen Union verteilte der Mainzer Abgeordnete Gerd Schreiner in diesem Jahr am Vormittag des Heiligabends zuerst in der Generalfeldzeugmeister-Kaserne Schokoladenelche an die diensthabenden Soldaten und Soldatinnen. „Dann geht es weiter zu Feuerwehr und Polizei“, so Gerd Schreiner. WEITERLESEN....

14.12.2012: Allgemeine Zeitung: „Die Bürger sind der Souverän“

Nachdem Felix Leidecker (Junge Union) und Tobias Huch (Junge Liberale) die Unterschriften für einen Bürgerantrag bei Oberbürgermeister Michael Ebling abgegeben haben, bleiben die Initiatoren noch zu einem Interview im Rathaus, um das es ja geht. WEITERLESEN....

13.12.2012: Allgemeine Zeitung: Unterschriftenaktion erfolgreich

Am Donnerstag werden die Initiatoren des Einwohnerantrags zum Mainzer Rathaus, Felix Leidecker (Junge Union) und Tobias Huch (Junge Liberale), weit mehr als 2.000 Unterschriften an Oberbürgermeister Michael Ebling (SPD) übergeben. WEITERLESEN....

1.12.2012: Allgemeine Zeitung: Gemeinsamer Nenner beim AZ-Rathausforum

[...]Einen Abriß will Felix Leidecker (Junge Union), einer der Initiatoren für eine Bürgerbeteiligung, nicht per se. Aber er erinnerte Ebling und Finanzdezernent Günter Beck (Grüne) daran, im OB-Wahlkampf mehr Bürgerbeteiligung versprochen zu haben. Die fordern per Unterschrift inzwischen mehr als 2.000 Mainzer, für die Leidecker feststellte: „Wer bezahlt, soll auch entscheiden.“ Beifall des Auditoriums war ihm sicher. WEITERLESEN....

27.11.2012:Allgemeine Zeitung: 2000 Unterschriften zusammen

Die Initiatoren für einen Einwohnerantrag zum Rathaus haben 2000 Unterschriften beisammen. Dies teilte Sprecher Felix Leidecker am Montag mit: „Wir sammeln zur Sicherheit aber weiter.“ Leidecker ist ein Diskussionspartner beim AZ-Forum am Donnerstag, 29. November, um 19.30 Uhr im Ratssaal, zu dem alle AZ-Leser herzlich eingeladen sind. WEITERLESEN....

12.11.2012: Allgemeine Zeitung: Unterschriften-Aktion startet

Seit Samstag sammeln die Initiatoren des Einwohnerantrags zum Mainzer Rathaus, Felix Leidecker (Junge Union) und Tobias Huch (Junge Liberale), unterstützt von freiwilligen Helfern Unterschriften. Mindestens 2000 Mainzer müssen den Antrag unterstützen, damit er im Stadtrat eingebracht werden kann. Bis zum Mittag hätten sie mehrere hundert Unterschriften gesammelt, so Huch.WEITERLESEN....

8.11.2012: Allgemeine Zeitung: Altstadt-CDU für Bürgerentscheid

Die Christdemokraten aus der Altstadt wollten mithelfen, die notwendigen 2000 Unterschriften zusammenzubekommen. Am Vortag hatten Felix Leidecker (Junge Union) und Tobias Huch (Junge Liberale) angekündigt, einen entsprechenden Antrag zu stellen.WEITERLESEN....

7.11.2012: Allgemeine Zeitung: Parteijugend von CDU will Bürgerentscheid

Die Parteijugend von CDU und FDP will einen Bürgerentscheid über die Zukunft des Rathauses erreichen. Dazu wollen Felix Leidecker von der Jungen Union (JU) und der Mainzer JuLi-Vorsitzende Tobias Huch Unterschriften für einen Einwohnerantrag stellen. WEITERLESEN....

2.7.2012: Allgemeine Zeitung: Impulse setzen

Gemeinsam und geschlossen in die Zukunft- das war der Tenor beim Kreistag der Jungen Union Mainz im Gemeindesaal von St. Bonifaz. Die 23.jährige Medizin-Studentin Beatrix Becker wurde einstimmig zur neuen Vorsitzenden gewählt. WEITERLESEN....