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SOLIDARITÄT MIT HAIFA

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JU fordert Unterstützung unserer Partnerstadt

Die Junge Union Mainz zeigt sich schockiert über die aktuellen Geschehnisse in Israel. Besonders schwer von den aktuellen Bränden ist die Mainzer Partnerstadt Haifa betroffen. Rund 60.000 Menschen müssen dort ihre Wohnungen verlassen - das ist rund jeder vierte Einwohner der israelischen Küstenstadt.

„Städtepartnerschaft zeichnet sich nicht nur durch gegenseitige Besuche aus - sondern durch Beistand, wenn einer der Partner Hilfe braucht“, erklärt der JU-Kreisvorsitzende Felix Leidecker. Im Namem der Jungen Union fordert Leidecker daher den Oberbürgermeister der Stadt Mainz, Michael Ebling (SPD), auf, zu prüfen, ob und in welchem Umfang die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt in dieser konkreten Situation Hilfe leisten kann. "Die Sicherheit des israelischen Volkes und territoriale Integrität seines Landes ist deutsche Staatsräson, auf ihr fußt unsere Partnerschaft mit Haifa und das sollten wir meiner Meinung nach gerade auch in dieser Situation durch unsere Hilfe zeigen."

Der Oberbürgermeister soll hierbei bei zuständigen Stellen prüfen, ob ein Einsatz des THW oder anderer Organe des Zivilschutzes zur Unterstützung der Behörden vor Ort möglich ist und Sinn macht. „Falls eine Unterstützung aus Mainz und Rheinland-Pfalz hilfreich ist, dann ist sofortiges Handeln unsere Pflicht. Ich bitte den Oberbürgermeister, umgehend dahingehend tätig zu werden, falls das noch nicht geschehen sein sollte“, so Leidecker.

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