Junge Union besucht erfolgreichstes VW-Autohaus Mittelhessens

Im Rahmen der geplanten Betriebsbesichtigungen besuchte die Junge Union Hüttenberg-Schöffengrund-Waldsolms auf Einladung der Geschäftsführerin Sabine Fremerey-Warnecke das über die Gemeindegrenzen hinaus bekannte und traditionsreiche Unternehmen „Auto-Müller“.

Zu Beginn führte Frau Fremerey-Warnecke die interessierten jungen Menschen durch die beiden Ausstellungshallen sowie durch die Karosserie-, Aufbereitungs- und Servicewerkstätten und das Ersatzteillager. Hierbei konnten die Jungpolitiker Fragen rund um die jeweiligen Bereiche des Autohauses stellen.

Im Anschluss an die Führung stand Frau Fremerey-Warnecke den JU’lern in dem neu gestalteten Seminarraum detaillierter über ihren Alltag als Geschäftsführerin eines Autohauses und die täglichen Herausforderungen Rede und Antwort.

Als eines der Top 50 von Volkswagen zertifizierten Vertragshändlern Deutschlands stellte Frau Fremerey-Warnecke besonders den ökologischen nachhaltigen Aspekt in den Vordergrund. Eine der vielen Initiativen, die „Auto-Müller“ für eine gesündere Umwelt unternimmt, ist beispielsweise die Pflanzung eines Baumes für jedes am Standort Rechtenbach verkaufte Automobil. So konnten im Jahr 2013 1700 Bäume gepflanzt werden. „Wir sind für zukünftige Herausforderungen gewappnet“, führte Frau Fremerey-Warnecke an. Und das nicht nur, wenn es um die Fortbildung und Weiterqualifizierung der 74 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der 12 Auszubildenden, sondern auch um die Betreuung und auf das Eingehen auf kundenspezifische Wünsche geht. So finden unter anderem im Jahr mehrere Veranstaltungen für Frauen, wie beispielweise eine Ladies-Night oder ein Selbstverteidigungskurs, statt.

Der Vorsitzende Marcel Kamps und der stellv. Vorsitzende Maximilian Keller bedankten sich bei Frau Fremerey-Warnecke für die Führung und die anregende Diskussion.
„Auto-Müller gehört als attraktives Unternehmen zu Hüttenberg. Gerade als politische Nachwuchsorganisation freuen wir uns über erfolgreiche Betriebe in unserer Heimat!“, so das Fazit der beiden Verantwortlichen für die anwesenden JU-Mitglieder.

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