Über die Junge Union Isernhagen:

Die Junge Union Isernhagen sieht sich als politischer Dienstleister und Interessenvertretung der
Jugend der Gemeinde Isernhagen und verfolgt das Ziel die Jugend zu repräsentieren und ihre
Wünsche und Forderungen wirkungsvoll in verschiedenen Gremien, vor allem in der
Kommunalpolitik, effektiv und kritisch zu vertreten. Sie bekennt sich zu den Grundsätzen der
Christlich Demokratischen Union und der Jungen Union Deutschlands, weiterhin der Jungen Union
Niedersachsen, insbesondere zum christlichen Menschenbild. Die Junge Union Isernhagen versteht
sich somit als christlich-sozial, liberal und wertkonservativ. Weiterhin steht das Motto der Jungen
Union „50% Party, 50% Politik“, als auch die enge Zusammenarbeit mit unseren befreundeten
Verbänden und anderen Interessengemeinschaften, insbesondere der Seniorenunion, als Vertretung
unserer älteren Mitbürger und anderen Jugendorganisationen, wie der Schülerunion, im Vordergrund
unserer Arbeit. Auch zukünftig sind hierzu eine Vielzahl von Aktionen, Aktivitäten und Veranstaltungen geplant.
Die JU Isernhagen besitzt bereits viele erfahrene Politiker in ihren Reihen und ist innerhalb der Gemeinde und Partei gut aufgestellt.

Einige unserer kommunalpolitischen Positionen:

  • Wir setzen uns bereits seit einigen Jahren für freies Wlan in der Gemeinde ein! Neuland für alle!
  • Die (öffentlichen) Verkehrsverbindungen zwischen den Ortsteilen, insbesondere die sogenannten "Nightliner" und "Ruftaxis", sind unserer Meinung unzureichend! Wir fordern Nachbesserungen zum Wohle der Jugend und älterer Mitbürger!
  • Wir fordern mehr Fort- bzw. Weiterbildungsmöglichkeiten für Jugendliche!
  • Die JU Isernhagen bekennt sich zum Reit- und Fahrverein Isernhagen und Umgegend e.V. und lobt insbesondere die Jugendarbeit und dessen kulturstiftende Aktivitäten! Der Reitverein darf keinen ideologischen Machspielchen und Partei-Geplänkeln zum Opfer fallen!
  • Wir wünschen uns noch mehr Engagement bei der Förderung von Freizeiaktivitäten (etwa in den Bereichen Kultur, Bildung und Sport) für Jugendliche, insbesondere auch in finanzieller Hinsicht!
  • Der Marktplatz und dessen Umgebung in AWB hat an viel Attraktivität verloren und ist nurnoch schwach frequentiert. Wir fordern neue Nutzungskonzepte und pragmatisch-realistische Maßnahmen fernab von Parteiideologien!
  • Wir wollen mehr Jugendliche in politischen Ämtern sehen - es geht um unsere Zukunft!
  • Wir sprechen uns für ausgeglichene Haushalte aus - nur das ist wahre Generationengerechtigkeit!