Aktuelles
„Wir werden mitgliederstärkste politische Jugendorganisation Darmstadts.“.

· ·

Junge Union Darmstadt startet mit klarer Kampfansage ins Geschäftsjahr 2017.

Der Vorstand der Jungen Union Darmstadt fand sich am vergangenen Montag, den 20.
Februar, zusammen, um sich nach der bereits erfolgten Vorstandswahl neu zu konstituieren.
„Insbesondere freuen wir uns ab diesem Jahr nun auch wieder von einem aktiven RCDS und
einer neu gegründeten Schüler-Union begleitet zu werden, um so gemeinsam auf allen
Ebenen für junge Menschen wirken zu können“, so Jan Niklas Engel, im Amt bestätigter
Kreisvorsitzender.

Der Vorstand nutzte den Anlass und suchte die interne Debatte, um die Ziele für das
kommende Geschäftsjahr abzustecken. „Wir möchten erreichen, dass wir als Junge Union
Darmstadt von den jungen Menschen in unserer Stadt besser wahrgenommen werden.
Deshalb müssen wir wachsen, deshalb werden wir wachsen.“, erläutert der im Januar
neugewählte stellvertretende Vorsitzende Carim Maurice Farzaie und stimmte den Vorstand
auf das Ziel ein, mitgliederstärkste Jugendorganisation Darmstadts werden zu wollen. Um
dieses Ziel strukturiert anzugehen, werde in den nächsten Wochen neben einer neuen
Öffentlichkeitskampagne auf Facebook, auch die in der Vorstandssitzung neu gegründeten
Arbeitsgemeinschaften ihre Arbeit aufnehmen. So gibt es nun auch ein Frauenforum
innerhalb der JU Darmstadt, das von der Schatzmeisterin Laura Zänkert geleitet wird.

Des Weiteren wurde auch der Bundestagswahlkampf ins Auge gefasst. Es wurde
beschlossen, dass der Kreisverband eine Veranstaltung mit Bundestagskandidatin Dr. Astrid
Mannes auszurichten. Mit Blick auf die Zukunft gab sich JU-Vorsitzender Jan Niklas Engel
kämpferisch: „Das Jahr 2017 wird nicht zuletzt durch den anstehenden
Bundestagswahlkampf ein spannendes Jahr für die Junge Union Darmstadt. Mit den
verbesserten organisatorischen Strukturen und der hohen Mitgliederaktivität sind wir jedoch
hervorragend für die Herausforderungen der kommenden Wochen und Monate gerüstet.“

« Junge Union stellt sich gegen Erdogans Populismus in Deutschland Unfallgefahr am Darmstädter Hauptbahnhof »