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„Es geht nicht um Veränderung oder Verbesserung sondern um Anarchie“

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Junge Union Darmstadt sieht durch Ausschreitungen andere Demonstrationen gefährdet

Die Junge Union Darmstadt verurteilt die Gewaltausbrüche des sogenannten Schwarzen Blocks im Rahmen der Blockupy Demonstration in Frankfurt aufs Schärfste. „Hier sind Menschen mit der reinen Intention unterwegs Anarchie und Chaos zu stiften. Mit dem Wunsch von politischer Veränderung hat das nichts zu tun“, so der Kreisvorsitzende Paul Georg Wandrey.

Während die Frankfurter Polizei sowohl beim Nachrichtendienst Twitter als auch, nach Berichten aus Frankfurt, vor Ort für höchstmögliche Transparenz und gute Kommunikation sorgt, hatten Vermummte aus dem sogenannten Schwarzen Block bereits vor 8.00 Uhr begonnen, Polizeiautos und Barrikaden anzuzünden. „Wer sich bereits von vornherein vermummt, mit dem Plan vor die Tür geht, dass er zerstören will und Rettungskräfte an ihrer Arbeit hindert, der hat kein Interesse daran etwas zu verändern oder zu verbessern, der will einfach nur Anarchie, Chaos und Gewalt.“

„Dass es diesen Leuten nicht um eine Kritik an der EZB sondern um die ‚Abschaffung des Systems‘ im Ganzen sieht, sieht man doch daran, dass jeder und wirklich jeder angegriffen wird, der dieses System verkörpert. Polizisten, Feuerwehr, Rettungskräfte und sogar Journalisten.“ Besonders heftig kritisiert Wandrey die Aussage der Sprecherin der Grünen Jugend, dass solche Gewalt eben zu so einer Demonstration dazugehöre. „Gewalt gehört eben nicht dazu, viel mehr gefährden diese Ausschreitungen zukünftige, friedliche Demonstrationen, wie wir sie auch in Frankfurt sehen.“

Die Junge Union Darmstadt fordert von allen Mitorganisatoren eine klare Distanzierung von den Gewaltausbrüchen und in den nächsten Wochen höchste Kooperation bei der Aufklärung.

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