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Junge Union Bremen fordert Einsatz von Gummigeschossen

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Einsatz von Gummigeschossen im Extremfall soll durch Polizei geprüft werden

Die Junge Union Bremen fordert als Reaktion auf die schweren Ausschreitungen am Rande des G20-Gipfels in Hamburg eine Prüfung des Einsatzes von Gummigeschossen in besonders schweren Fällen. „Die Bilder der Einsatzkräfte in Hamburg, die unter anderem durch Zwillen und Eisenstangen schwere Verletzungen davontragen, sollten dazu anregen, den Einsatz von Gummigeschossen und anderen nichttödlichen Waffen wie zum Beispiel Sandgeschosse durch die Polizei zu prüfen“, so der Landesvorsitzende Philipp van Gels. „In solchen Straßenkampf-Szenarien ist der Einsatz von Wasserwerfern nicht ausreichend, um die körperliche Unversehrtheit der Beamten zu schützen. Das Ziel der gewaltbereiten G20-Gegner ist nicht friedliches Demonstrieren sondern gezieltes Gefährden und Zerstören.“

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