in Spöck und Staffort

Am 09. Februar veröffentlichten wir eine Stellungnahme zum Thema Ortseinfahrten in Staffort und Spöck und sprachen uns für eine Verbesserung der Situation hinsichtlich Geschwindigkeiten und Gefahrenstellen aus.

Daraufhin wurde ein Termin zwischen der Stadt Stutensee und der JU Stutensee-Weingarten vereinbart.

Diese Ortsbegehung fand bereits Ende März statt. Hierfür trafen sich unsere Mitglieder zusammen mit Herrn Schoch und Herrn Hoffmann von der Stadt Stutensee und dem Stafforter Ortsvorsteher, Herrn Heidt, an der Ortseinfahrt in Staffort aus Weingarten kommend.

Man erklärte den anwesenden Mitgliedern der JU, dass der Ortschaftsrat von Staffort seit Jahrzehnten an einer Verbesserung der Situation - es gehe dort hauptsächlich um Geschwindigkeit und damit einhergehen Lärmbelästigung - arbeite. Dies leider ohne bisherigen Erfolg. Herr Schoch legte Zahlen von Messungen vor, die belegten, dass sowohl der einfahrende wie auch der ausfahrende Verkehr aus Staffort sich im Durchschnitt an die vorgeschriebenen 50 km/h halten würde. Aufgrund dieser Geschwindigkeitsmessungen gäbe es aus Sicht der Stadt Stutensee keinen erkennbaren Handlungsbedarf.
Die anwesenden Mitglieder der JU Stutensee-Weingarten beharrten darauf, dass zukünftig weitere Geschwindigkeitsmessungen an dieser Stelle durchzuführen seien. Ebenso betonte man, dass die Junge Union in einem halben Jahr eine erneute Anfrage an die Stadt, hinsichtlich der Messungen, stellen werde.

Die Junge Union Stutensee-Weingarten wird diese Angelegenheit weiter verfolgen!

Im Anschluss wurde die Ortseinfahrt Spöck aus Neuthard kommend zusammen mit dem Ortsvorsteher aus Spöck, Herrn Beimel, besichtigt.

Die Junge Union ist hier der Meinung, dass die Bepflanzung die Sicht des ausfahrenden Verkehrs aus dem Supermarktparkplatz stark beeinträchtigt, wodurch Gefahrensituationen entstehen können.

Die Vertreter der Stadt Stutensee erkannten hier Handlungsbedarf und versicherten den anwesenden Mitgliedern, mit dem Betreiber des Supermarktes, hinsichtlich einer Veränderung der Bepflanzung zu sprechen, da diese um Eigentum der Stadt, sondern zum Grundstück des Supermarktes gehöre. Auch hier bleibt die Junge Union Stutensee-Weingarten dran und wird den weiteren Verlauf beobachten.

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