Aktuelles
Junge Union wählt neuen Kreisvorstand

· ·

Büdenbender bleibt Vorsitzender der jungen Christdemokraten

Der Kreisverband der Jungen Union Siegen-Wittgenstein hat einen neuen Kreisvorstand gewählt. Als Gast begrüßten die JU-Mitglieder die Landtagskandidatin Anke Fuchs-Dreisbach. Neben Benedikt Büdenbender, der seit 2012 Kreisvorsitzender ist, wurde auch Johannes Winkel als Geschäftsführer im Amt bestätigt. Als stellvertretende Kreisvorsitzende wurden Björn Wollmeiner aus Siegen und Julian Siebel aus Kreuztal gewählt. Den Posten der Schriftführerin übernimmt Ann-Kathrin Durchhardt aus Erndtebrück. Den Vorstand komplettieren die Beisitzer Christian Vogt, Alexander Wurmbach, Anne Fota, Fabian Hees, Kathleen König sowie Alexander Patt.

Unter dem Motto „Frischer Wind für Düsseldorf“ sprach Anke Fuchs-Dreisbach auf der Mitgliederversammlung. Dabei gaben ihr die Mitglieder der größten politischen Jugendorganisation in Siegen Wittgenstein Themen mit auf den Weg, die für den politischen Nachwuchs besonders wichtig sind. „Wir stehen voll hinter Anke Fuchs-Dreisbach und freuen uns auf den gemeinsamen Wahlkampf mit ihr. Mit Jens Kamieth und ihr haben wir zwei richtig gute Kandidaten für beide Wahlkreise“, so Benedikt Büdenbender.

Auf der Mitgliederversammlung blickte die Junge Union auf zwei erfolgreiche Jahre zurück. Es konnten Neumitglieder gewonnen und zahlreiche Veranstaltungen organisiert werden. Neben Seminaren oder dem Wirtschafts- bzw. Europaforum wurden ebenso Fahrten nach Bad Sassendorf, Mainz, Düsseldorf und Berlin organisiert. Auch zu lokalpolitischen Themen wie der Straßen- und Breitbandinfrastruktur im Kreisgebiet hat die JU Siegen-Wittgenstein klar Stellung bezogen. „Die Junge Union spricht sich nach wie vor für die Verwirklichung der Route57 aus. Es ist gut zu sehen, dass sich der Einsatz von Volkmar Klein in Berlin für die Route57 lohnt und eine Aufnahme als vordringlicher Bedarf in den Bundesverkehrswegeplan realistisch scheint“, so der JU-Kreisvorsitzende abschließend.

« Junge Union und CDA organisierten 5. Europaforum „Europa muss zusammen arbeiten“ »