Statement vom Martin Hubert

'Sankt Martin' muss 'Sankt Martin' bleiben!

Die Jungen Union München-Ost stellt sich entschieden gegen immer wieder aufkommende Bestrebungen, den Sankt-Martin-Umzug in Begriffe wie „Lichterfest“ oder „Sonne, Mond und Sterne-Fest“ umzubenennen.

„Als Junge Union bekennen wir uns klar zu unserer christlichen Kultur, auf der das Zusammenleben in unserem Land basiert. Eine Umbenennung ist in unseren Augen schlichtweg eine falsch verstandene Toleranz, da die Kernbotschaft der Barmherzigkeit in allen Konfessionen zentraler Bestandteil ist“, so der Kreisvorsitzende Martin Hubert. Mit den Bräuchen rund um Sankt Martin werde unter den Kindern ein konfessionsübergreifendes Gemeinschaftsgefühl geschaffen und grundlegende Werte wie Toleranz und Barmherzigkeit vermittelt. Eine Abkehr von der Sage des Heiligen Martins hin zu einem „Lichterfest“ oder einer ähnlichen Bezeichnung, würde zu einer Aufweichung der zentralen Botschaft und zu einer weiteren Verdrängung von grundlegenden Werten des Zusammenlebens im öffentlichen Raum führen.

Zudem sind gerade die christlichen Werte Grundlage für die Toleranz gegenüber Andersgläubigen. Wer keinen Bezug mehr gegenüber den eigenen religiösen Wurzeln und Traditionen hat, ist politisch auch nicht in der Lage, Fragen der religiösen Toleranz und des Miteinanders der Kulturen hinreichend zu lösen“, sagte Martin Hubert abschließend.

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