Pressemeldung

Pressemeldung zur Landesversammlung der JU Bayern in Veitshöchheim

Die Jungen Union München-Ost war auch in diesem Jahr mit einer Delegation auf der diesjährigen Landesversammlung der Jungen Union Bayern vertreten. Unter dem Motto „Main.Land.Bayern.“ diskutierten rund 450 junge Menschen über die Zukunft Bayerns. So wurden mit dem Leitantrag „Gründer.Land.Bayern“ wichtige wirtschaftspolitische Forderungen beschlossen, mit denen die Rahmenbedingungen für Unternehmensneugründungen optimiert und zusätzliche Verbesserungen des Wirtschaftsstandortes Bayern erzielt werden sollen. „Bei den aktuell dominierenden Diskussionen über Flüchtlingsströme, dürfen wir als größte jugendpolitische Organisation Bayerns nicht die Zukunftsfähigkeit unseres Landes außer Acht lassen. Mit dem beschlossenen Leitantrag, haben wir wichtige Erleichterungen für Firmenneugründungen gesetzt und somit die Zukunftsfähigkeit der bayerischen Wirtschaft einen Schritt vorwärts gebracht“, so der Kreisvorsitzende der JU München-Ost, Martin Hubert.

Die besondere Rolle der JU innerhalb der CSU belegte auch das prominente Personal, das zu den Delegierten und Gästen sprach. Der bayerische Ministerpräsident und Parteivorsitzende der CSU Horst Seehofer, MdL, stimmte ebenso wie die Staatsminister Prof. Dr. Winfried Bausback, MdL, Ilse Aigner, MdL und Markus Söder, MdL sowie CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer, MdB die Anwesenden auf die künftigen Herausforderungen für Bayern, Deutschland und Europa ein. Das dominierende Thema war bei allen die Bewältigung der enormen Anzahl an Flüchtlingen, die derzeit in und auf dem Weg nach Deutschland sind.

In einer starken Rede hob der Bayerische Ministerpräsident und Parteivorsitzende der CSU Horst Seehofer, MdL, hervor, dass Bayern ein weltoffenes Land ist. „Kein anderes Land hat so viele Menschen aufgenommen“, so Seehofer. Darüber hinaus schwor er die Junge Union Bayern darauf ein, dass insbesondere in der Flüchtlingskrise die Handschrift der Union in Berlin wieder deutlich erkennbarer sein müsse. Für seine Worte „Wir sind keine Filiale der SPD oder eine Alternative zu den Grünen“, erhielt Seehofer viel Beifall.

„Die Diskussion über die Flüchtlingsströme an diesem Wochenende haben einmal mehr gezeigt, dass momentan die CSU und die JU die einzigen Vertreter für Pragmatismus und Realismus in der Debatte sind. Ich erwarte mir, dass wir als Partei auch weiterhin an unseren Forderungen festhalten. Ziel der Maßnahmen muss eine Begrenzung der Zuwanderung bleiben, da wir in Bayern vielerorts an unsere Belastungsgrenze stoßen“, so Martin Hubert.

'Sankt Martin' muss 'Sankt Martin' bleiben! »