Junge Union im Herzen Münchens empfängt Finanzstaatssekretär im Hofbräuhaus

„Wer viel hat, hat auch viel zu verlieren“, so der Grundtenor des Vortrags von Jens Spahn an diesem Samstag im Münchner Hofbräuhaus. Die Junge Union München-West hatte gemeinsam mit der Jungen Union München-Mitte zum politischen Frühschoppen geladen. Mit dem Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Jens Spahn MdB, war ein hochkarätiger Politiker zu Gast, der den Saal trotz der frühen Stunde füllte.

In einer kämpferischen Rede verwies Spahn einerseits auf die Erfolge der unionsgeführten Bundesregierung, andererseits skizzierte er die kommenden Herausforderungen der deutschen Politik. Mit steigenden Renten und einem ausgeglichenen Haushalt stehe Deutschland zwar gut da, jedoch dürfe man sich nicht auf diesen Erfolgen ausruhen. Gerade mit Blick auf die Krawalle während des G20-Gipfels in Hamburg betonte Spahn die Unterschiede zwischen Union und SPD beim Umgang mit „Hass und Gewalt von einer neuen Qualität“. Während die SPD in Person von Manuela Schwesig beim Umgang mit Linksextremismus ein „aufgebauschtes Problem“ sehe, werde die Union keine Art von Gewalt auf Deutschlands Straßen dulden, versicherte er den gut fünfzig Zuhörern.

Mit Blick auf die Bundestagswahl betonte Spahn, es gebe „Unterschiede satt und genug“ zwischen den großen deutschen Parteien. Er warb dafür, in bewegten Zeiten „Angela Merkel mit ihrer Erfahrung, mit ihrer Standfestigkeit und ihrer Glaubwürdigkeit“ zu unterstützen und am 24. September CDU/CSU zu wählen.

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