Klare Aussprache zu Ursachen und Konsequenzen der Wahlniederlage

Exakt einen Monat nachdem die ersten Prognosen zur Bundestagswahl veröffentlicht wurden, haben sich der Kreisvorstand und die Ortsvorsitzenden der JU München-Mitte getroffen, um das Wahlergebnis aufzuarbeiten. Neben der Forderung nach einem inhaltlichen Neuanfang kamen auch Forderungen nach personellen Veränderungen auf. Als Gast könnten wir den CSU-Kreisvorsitzenden und Stadtrat Prof. Dr. Hans Theiss begrüßen.

Der CSU habe es im Wahlkampf insbesondere an Glaubwürdigkeit in der Flüchtlingsfrage gefehlt, meinte JU-Kreischef Laurenz Kiefer. Andererseits war man sich darin einig, dass der Wahlkampf an sich gut und professionell gestaltet wurde. Am Engagement der Jungen Union im Herzen Münchens hat es jedenfalls nicht gelegen. Selten zuvor hat der Kreisverband einen so engagierten Wahlkampf gemacht. Die einzelnen Aktivitäten legte Laurenz Kiefer in seinem Bericht dar.

Im Anschluss gab Hans Theiss einen Einblick in die Planungen für den anstehenden Landtagswahlkampf. Der gesundheits- und finanzpolitische Sprecher der CSU-Stadtratsfraktion kandidiert im neuen Stimmkreis 109 (München-Mitte). Zum Ende der Sitzung wurden dann die Termine bis zum Jahreswechsel festgelegt. Der JU-Kreisausschuss trifft sich zwei Wochen vor Weihnachten zum letzten Mal in diesem Jahr.

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