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Bei Tag und Nacht aktiv - Bundestagswahlkampf 2017

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Junge Union im Herzen Münchens wirbt bis zuletzt um jede Stimme

Am Ende war das Ergebnis gewiss ernüchternd. Zweistellige Verluste bei den Zweitstimmen und das Abrutschen unter die 40 Prozent-Marke bedeuten mehr als einen Einschnitt für die CSU. "Dieses Resultat tut richtig weh und ist ein schwerer Schlag für uns alle", meint der Kreisvorsitzende der Jungen Union (JU) München-Mitte, Laurenz Kiefer, unmittelbar nach der ersten Hochrechnung bei der Wahlparty im Franz Josef Strauß-Haus. "Die CSU wird nun nicht einfach zur Tagesordnung übergehen können, sondern das Ergebnis zunächst in Ruhe analysieren müssen." Das Wichtigste sei, dass es kein Weiter-so gebe, betont Kiefer weiter. "Wir werden als Junge Union unseren Beitrag leisten, ganz klar zu zeigen: Wir haben verstanden!".

Doch am Wahlsonntag war nicht alles schlecht. Die Direktkandidaten der CSU in der Münchner Mitte schafften allesamt den Einzug in den Bundestag. Die Junge Union gratuliert Stephan Pilsinger, Bernhard Loos und Dr. Wolfgang Stefinger ganz herzlich zur Wahl!

In den vorangegangenen Wochen hatte "Die junge CSU" alle Kandidaten zu jeder Tages- und Nachtzeit unterstützt. Die Junge Union München-Mitte suchte über Infostände, Veranstaltungen und Haustürbesuche in allen Vierteln den direkten Kontakt zu den Bürgern im Stadtzentrum. Erstmals wurde dabei auch auf neue Formate zurückgegriffen. Am 14. und 22. September rückten zahlreiche Helfer zum Nachtwahlkampf aus, um an den wichtigsten Partylocations Materialien zu verteilen und Pilsinger-Pils auszuschenken. Stephan Pilsinger hatte als JU-Bezirksvorsitzender und Direktkandidat im Wahlkreis West/Mitte extra ein eigenes Bier brauen lassen, um vor allem die vielen jungen Menschen in unseren Stadtbezirken zu erreichen.

"Selten zuvor war die Junge Union im Wahlkampf so präsent. An ihrem Einsatz hat es nicht gelegen. Die JU hat im Stadtzentrum einen so engagierten Wahlkampf geführt wie lange nicht. Ohne unseren Einsatz beim Infostand, Plakatieren oder im Haustürwahlkampf, hätten es unsere Direktkandidaten wesentlich schwerer gehabt. Auf unsere persönliche Leistung als Junge Union können wir stolz sein, auch wenn uns das Ergebnis nicht zufrieden stellen darf", fasst Kiefer abschließend zusammen.

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