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Bauen für junge Familien und Digitalisierung als Zukunftsthemen 2016

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Junge Union Laufen wünscht sich öffentlichen WLAN-Hotspot am Marienplatz

Laufen: In einer gut besuchten Mitgliederversammlung der Jungen Union Laufen gab der Vorsitzende Tobias Starnecker einen kurzen Rückblick über die Arbeit und Veranstaltungen der JU im Jahr 2015. Nach den Wahlen im Orts-, Kreis- und Bezirksverband zu Beginn 2015 konnte sich die JU Laufen hier mit altbewährten und neuen Persönlichkeiten im Kreis und auch im Bezirk gut platzieren. Die JU Laufen stellte auch im vergangenen Jahr eine tragende Stütze des Kreisverbandes dar, indem an diversen politischen Veranstaltungen viele Laufener teilnahmen.
Die Plakat-Aktion zum Schuljahresanfang, die man nunmehr schon einige Male durchgeführt hat, war laut Vorstand ein voller Erfolg und ist auch wieder für 2016 Pflichtbestandteil. Denn die Steigerung des Schutzes der kleinsten Teilnehmer am Straßenverkehr ist ein unerlässliches Anliegen der Jungen Union. Das Volleyballturnier der JU am Abstdorfer See war wie in den letzten Jahren ein voller Erfolg und hat sich regelrecht zu einer Institution der Jungen Union entwickelt.

Nach den organisatorischen Pflichtbestandteilen der Mitgliederversammlung stellte Starnecker die vorab ausgewählten Zukunftsthemen der Jungen Union Laufen für 2016 vor. Neben Wohnen und Leben - insbesondere für junge Menschen und Familien - in Laufen schreibt sich die JU den Themenkomplex Digitalisierung mit den Teilaspekten öffentliches WLAN in Laufen und Breitbandausbau auf dem Land auf die Fahnen.

Das Thema Bauen und Wohnen in Laufen für junge Menschen und Familien waren sich alle anwesenden JUler einig ist das Zukunftsthema der Jungen Union. Hier sehen die JUler trotz einiger zu begrüßender Anstrengungen der Stadt Laufen noch weiteren, zwingenden Handlungsbedarf. Vor allem die große, ansteigende Nachfrage junger Menschen sich selbst Eigenheime im Stadtgebiet Laufen zu schaffen, verschärft die Wohnbausituation. Die Stadt Laufen müsse nach der Ansicht der JU Laufen noch flexibler agieren, um vermehrt Bauland für Bauwillige zur Verfügung stellen zu können. Hier müsse man besser auf die Interessen der Grundstückseigentümer eingehen, um zu interessengerechten Lösungen für alle Beteiligten zu gelangen. JU Stellvertreter Rupert Surrer ergänzte, dass die Stadt Laufen möglichst vielen Laufenerinnen und Laufener ermöglichen muss, vor Ort zu bauen und ihre Familie zu gründen.

Severin Surrer berichtete, dass das bayerische Finanzministerium am Finanzamt in Laufen einen öffentlichen WLAN-Hotspot eingerichtet hat. Dieses Vorhaben begrüßt die JU ausdrücklich, wünscht sich aber von Seiten der Stadt Laufen an einem weiteren zentralen Ort der Stadt eigenes Engagement. Ein öffentlicher WLAN-Hotspot am Marienplatz als zentralem Platz der Stadt Laufen würde nach Meinung der Jungen Union dazu beitragen, dass sich die Stadt zukunftsgewandt und gerüstet für die Bedürfnisse der Bevölkerung aufstellt. Sinnvoll könnte es sein, dass man einen derartigen WLAN-Hotspot mit Werbung für die Stadt Laufen versieht, um Touristen auf das reichhaltige Angebot der Stadt aufmerksam zu machen. Einen entsprechenden Antrag werde man in Kürze im Stadtrat einreichen.

Um allen Bewohnern des Stadtgebiets einen ausreichend schnellen Zugang zu schnellem Internet zur Verfügung zu stellen, wird sich die Junge Union über den Stand des Breitbandausbaus informieren und bei Abdeckungslücken diese klar ansprechen, um mit allen Beteiligten zu adäquaten Lösungen zu gelangen.

Starnecker kündigte darüber hinaus an, dass man mit den jungen Stadträten der Stadt Laufen Gespräche suchen möchte, um gemeinsam zukunftsträchtige Ideen für die Stadt Laufen zu entwickeln und voranzutreiben.

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