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JU fordert: Der Christkindlesmarkt muss endlich vor das Schloss!

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Die Junge Union Karlsruhe-Stadt (JU) erneuert ihre Forderung an die Stadt Karlsruhe, den Christkindlesmarkt auf den Schlossplatz zu verlegen. Der Streit mit langjährigen Standbesitzern, die in diesem Jahr vom Karlsruher Christkindlesmarkt ausgeschlossen wurden, zeigt deutlich, dass Karlsruhe einen größeren, zusammenhängenden Weihnachtsmarkt benötigt.

„Kein Standort in Karlsruhe versprüht ein weihnachtlicheres Flair als der Schlossplatz. Wenn auf einer großen, einheitlichen Fläche ein belebter Christkindlesmarkt vor dem Karlsruher Barockschloss entsteht, dann kann es auch keinen Unterschied mehr machen, ob ein Stand mit echtem Tannengrün oder Plastikgirlanden geschmückt ist. Deshalb muss der Christkindlesmarkt endlich auf den Schlossplatz verlegt werden!“, erklärt Frederik Hübl, Kreisvorsitzender der JU.

„Weihnachten ist ein Fest des Zusammenkommens. Dieser Gedanke muss sich auch auf dem Christkindlesmarkt wiederspiegeln. Traditionsstände müssen dieses Jahr zu Hause bleiben, weil sie dem Marktamt nicht weihnachtlich genug erscheinen. Wir möchten in der Vorweihnachtszeit jedoch weiterhin die Gelegenheit haben, Kulinarisches aus aller Welt probieren zu können, ohne dass das Marktamt bestimmte Speisen als ‚nicht ausreichend weihnachtlich’ ausschließt. Das gilt insbesondere für solche Imbissangebote, die den Christkindlesmarkt zur Freude vieler Besucher über Jahre hinweg bereichert haben.“, führt Julian Wagner, stellvertretender Kreisvorsitzender, aus.

Dass Veranstaltungen der Stadt vor dem Schloss grundsätzlich möglich sind und sie eine wunderbare Atmosphäre haben, zeigt auch in diesem Jahr die Stadtwerke Eiszeit. Mit genügend politischem Willen wird sich auch für den Christkindlesmarkt vor dem Schloss eine Einigung mit dem Land finden lassen.

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