Standpunkte

Unsere Standpunkte zu verschiedenen regionalen und überregionalen Themen

Unsere Standpunkte

Bildung:
 Neue Schulformen schaffen und fördern: Wir stehen für den Erhalt des mehrgliedrigen und
offenen Schulsystems. Wir sind für die verbindliche Zuweisung! Jedoch sollen die Kinder jeweils
weiterhin die Möglichkeit haben ab Klasse 7, je nach Leistung, eine andere Schule zu besuchen.
Wir sind aber offen für neue Schulsysteme und Innovationen im Bildungssystem, sofern Sie das
Bildungsniveau und die Chancengleichheit in Deutschland erhöhen.
 Inklusion fördern und Förderschulen beibehalten: Die Inklusion von geistig und/oder
körperlich behinderter Kinder im „normalen“ Schulsystem, soll als Alternative ausgebaut werden,
jedoch sollen Förderschulen nicht geschlossen werden. Die Eltern sollen selbst entscheiden, wo
ihr Kind am Besten aufgehoben ist!
 Unterrichtsausfall und Lehrermangel müssen bekämpft werden. Die Rot-Grüne
Landesregierung zeigt keinerlei Interesse an dieser Situation etwas zu ändern, trotz ständiger
Anträge der CDU-Opposition.
 Wir sind gegen die Entlassung vieler Lehrer zu den Sommerferien: Viele Lehrer in
Zeitverträgen verlieren über die Sommerferien ihre Anstellungen und müssen sich arbeitslos
melden. Durch diese völlig demotivierende Handhabung versucht das Land Millionen zu sparen
und gibt es an den unsinnigsten Stellen, wie dem Nürburgringfreizeitpark oder das Schlosshotel,
wieder aus. Diese Politik können wir nicht unterstützen.
 Umweltschutzprojekte sollten mehr Platz im "Stundenplan" der Schulen einnehmen
können. Wir wollen unseren Kindern eine ebenso naturreiche und mindestens genauso saubere
Welt hinterlassen, wie wir sie haben. Dies geht nur, wenn früh ein Bewusstsein durch eigene
Erfahrungen geschafft wird.
Wir sprechen uns dennoch strikt gegen Ökofaschismus, wie er von den Grünen praktiziert wird,
aus!
Jeder Mensch muss für sich entscheiden können, was gut ist und was nicht. Informationen zur
eigenen Meinungsbildung soll er durch aufgeklärten Schulunterricht und öffentlichen Kampagnen
erhalten.
 Politik gehört in die Schule! Aktiv gehen wir dem mit Projekten an den Schulen im Kreis vor.
Doch auch die Lehrpläne müssen sich ändern! An den Schulen wird oft nur eine (maximal zwei)
Sozialkundeunterrichtsstunde pro Woche angeboten. In manchen Stufen sogar gar nicht. Das
können wir nicht unterstützen.
Ein Verständnis für Politik ist Grundlage unserer Demokratie. Deshalb gehört Politik als
Unterrichtsfach in die Schule!

Sicherheit:
 Die innere Sicherheit ist im Kreis Ahrweiler ein brisantes Thema. Durch unterbesetzte
Reviere und zu lange Anfahrtwege vom Revier zum Tatort herrscht eine erschreckend hohe
Kriminalitätsrate, die im Bereich der Einbrüche immer weiter steigt. Auch hier wird vom Land an
den falschen Stellen gesparrt!
Es ist wichtig mehr Polizisten und verbeamtete Lehrer einzustellen, als das Gegenteil zu
unternehmen!

Infrastruktur:
 Die junge Generation darf nicht vergessen werden: Der Kreis Ahrweiler ist besonders
durch seine Kurorte von einer Bevölkerung herangeschrittenen Alters geprägt. Dennoch dürfen
die Interessen der Jugendlichen nicht aus den Augen verloren werden. Der Kreis muss modern
und attraktiv (von und für die Jugendlichen) gestaltet werden.
Erreichte Ziele: Einrichtung eines Skateparks in Ahrweiler
 Schnelles Internet für alle!: Jeder soll guten, bezahlbaren Zugang zu schnellen Internet
erhalten. Daher sprechen wir uns für den schnellen Ausbau der DSL-Leitungen aus! Wir leben
in einer modernen Informationsgesellschaft. Das darf auf dem Land nicht ausbleiben!
 Wir sprechen uns für den Bau eines Factory Outlets in der Grafschaft aus.
Damit hoffen wir auf ein Abklingen der "Shoppingflucht" nach Bonn, Köln und Koblenz. Der Kreis
würde dadurch mehr für die Jugend bieten.
 Die Mobilität auf dem Land muss verbessert werden. Die Ticketpreise schrecken Schüler
schnell ab. Ebenso muss die Infrastruktur besonders im Land Rheinland-Pfalz ausgebaut und
verbessert werden!Die Rot-Grüne Landesregierung ist verantwortlich für stundenlange Staus
jeden einzelnen Tag. Dem muss ein Ende gesetzt werden.
 Twin Neubau: Die Stadt Bad Neuenahr bietet bereits drei Möglichkeiten Schwimmen zu
gehen. Der Abriss des Schwimmbads TWIN ist bereits beschlossen, da die Kosten für Sanierung
und Instandhaltung zu hoch sind. Ein neuer Standort steht bereits fest! Bisher ist nur das
Hallenbad an sich geplant.
Wir fordern eine Rutsche und eine Sprungmöglichkeit, um das Bad jugendfreundlicher zu machen.
Das Freibad war aufgrund der höheren Kosten nicht mehr zu halten. Umso deutlicher muss das
bisher existierende Freibad in Ahrweiler bestand haben!
Wir bleiben am Geschehen und beobachten den Prozess, damit die Meinungen und Wünsche der
Jugend nicht vergessen werden.

Unterstütze unsere Politik und bring deine eigenen Ideen und Meinungen ein!